Starbucks

Mit Investitionen in die Zukunft

Kevin Johnson auf der Aktionärs-Hauptversammlung von Starbucks in Seattle.
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Kevin Johnson auf der Aktionärs-Hauptversammlung von Starbucks in Seattle.

Mit der Förderung eines Investmentfonds und einem verbesserten Kundenerlebnis will Starbucks-CEO Kevin Johnson die Coffehouse-Kette für die Zukunft aufstellen. Dies verkündete er im Rahmen einer Aktionärs-Hauptversammlung in Seattle.

Rund 100 Mio. US-Dollar investiert Starbucks in den Investmentfond Valor Siren Ventures, über den die Marke zukünftig innovative Unternehmen und Startups aus dem Lebensmittel- und Einzelhandelssektor unterstützen will. Gleichzeitig strebt die Coffehouse-Kette darüber hinaus auch direkte kommerzielle Beziehungen zu den ausgewählten Projekten an. Verwaltet wird der Fonds von dem Private-Equity-Investment-unternehmen Valor Equity Partners, das bereits auf langjährige Erfahrungen in diesen Branchen zurückgreifen kann. In den kommenden Monaten soll der Fonds zudem weitere 300 Mio. US-Dollar von strategischen Partnern und wichtigen Anlegern aufbringen.

„Unsere Beziehung zu unseren Kunden beginnt, sobald sie an Starbucks denken.“
Kevin Johnson, CEO Starbucks

Kundenerlebnis verbessern

Als weiteres wichtiges Standbein sieht Johnson die Verbesserung des Kundenerlebnisses in den Starbucks-Stores. Ab Sommer 2019 will das Unternehmen darum schrittweise die Technologie, das Produktsortiment und die neu konzipierten Ladenformate an die Kundenwünsche anpassen. Ausgangspunkt der Überholung soll New York sein.
 

30.000. Starbucks eröffnet

Im gleichen Atemzug feierte Starbucks zudem die Eröffnung des insgesamt 30.000 Stores der Marke, der im chinesischen Shenzhen seine Türen eröffnete. Der neue Reserve Shenzhen Bay Mix City ist gleichzeitig der fünfte Standort für das Premium-Konzept Starbucks Reserve.

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