Starbucks

Pläne für Südafrika

Starbucks will in Südafrika wachsen.
Starbucks
Starbucks will in Südafrika wachsen.

Die US-amerikanische Kaffeebar-Kette Starbucks will in Südafrika expandieren und zudem zukünftig eine mildere Bohne einsetzen.

Zwar feierte Starbucks im Jahr 2016 eine starke Markteinführung in Südafrika, ist aber seitdem für den südafrikanischen Markeninhaber Taste Holdings zu einem unrentablen Unterfangen geworden. Der Nachrichtenseite Businesstech.com zufolge soll die Marke in Südafrika nun expandieren. 

Zudem ist vorgesehen, eine mildere Kaffeebohne einzusetzen, "um sicherzustellen, dass der Geschmack des Kaffees nicht so stark und bitter wie zuvor ist", heißt es in einer Meldung. Generell wolle man das Betriebsmodell auf den Prüfstand stellen und nachjustieren.

Hohe Sichtbarkeit

Zeitnah sollen in Johannesburg, Kapstadt, Pretoria und Durban neue Units eröffnet werden. Priorität haben hierbei Standorte mit hoher Sichtbarkeit und Frequenz. Aktuell gibt es im südlichsten Land des afrikanischen Kontinents 12 Starbucks-Standorte. Im Jahr 2018 lag der Systemumsatz der Kaffee-Kette bei 75 Mio. Rand (4,47 Mio. Euro).
Über Starbucks
Die US-amerikanische Kaffeebar-Kette Starbucks kommt auf gut 30.000 Standorte weltweit. Für das 2. Quartal des aktuellen Geschäftsjahres mit Ende März meldete Starbucks ein Umsatzplus (netto) von 3 Prozent global im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf bestehenden Flächen (Comparable Sales). Der Nettoumsatz lag global bei 6,3 Mrd. US-Dollar.




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