Starbucks

Solar-Partnerschaft mit Cypress Creek


Mit zwei neuen Solarparks macht Starbucks einen Teil seiner Stores "grüner".
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Mit zwei neuen Solarparks macht Starbucks einen Teil seiner Stores "grüner".

Die Coffeehouse-Kette Starbucks setzt zukünftig verstärkt auf grüne Energie. In einer Kooperation mit dem Solarentwickler Cypress Creek Renewables investiert das Unternehmen in zwei Solarparks in Texas. Rund 360 Stores der Coffeehouse-Kette sollen von hier aus mit Strom versorgt werden.

Von der Umstellung auf grüne Energie profitieren Starbucks-Standorte in Houston, Dallas, Fort Worth, Plano und Arlington. Sie erhalten ihren Strom nun aus zwei Solarparks, die jeweils um die 10 Megawatt Solarnenergie produzieren können. Betrieben werden die beiden Park von Cypress Creek.

Darüber hinaus investiert die Marke separat in sechs weitere Solarparks in Texas, die umgerechnet 50 Megawatt Solarenergie produzieren können. Auch diese werden vom Kooperationspartner bewirtschaftet werden. Insgesamt reduziert das so erweiterte Portfolio von acht Projekten die Kohlendioxidemissionen des Unternehmens um geschätzte 101.000 Tonnen pro Jahr. Dies entspricht einer Pflanzung von fast 2,5 Millionen Bäumen.

Neben dem Projekt in Texas setzt Starbucks auch in weiteren US-Bundesstaaten auf erneuerbare Energien. Knapp 600 Starbucks-Cafés werden derzeit über die Einspeisungen aus einer Solarfarms in Maxton, North Carolina, betrieben. Weitere 340 Units in Illinois nutzen die Energie eines Windparkbetreibers, der mit der Coffeehouse-Marke einen Deal in Höhe von 350 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat.

Die Solarenergie-Initiative ist Teil des Nachhaltigkeitskonzepts von Starbucks: Bis zum Jahr 2025 will die Kette insgesamt 10.000 "Green Stores" betreiben. Bereits ab nächstem Jahr verbannt das Unternehmen zudem Plastikstrohhalme aus seinen Kaffeebars.



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