Swing Kitchen

Vegane Burger-Kette kommt nach Deutschland


Charly und Irene Schillinger werden ihre vegane Burger mit der Swing Kitchen bald auch nach Deutschland bringen.
Arnold Pöschl
Charly und Irene Schillinger werden ihre vegane Burger mit der Swing Kitchen bald auch nach Deutschland bringen.

Die Swing Kitchen aus Wien serviert vegane Burger, die tatsächlich wie Fleisch schmecken. Hinter dem Erfolgskonzept steht ein cleveres System, das nicht nur fixen Service, sondern auch schnelles Wachstum erlaubt. Bald auch in Deutschland.

Gründer Charly Schillinger, Finanzfachmann aus einer Gastronomenfamilie, und seine Ehefrau Irene zeigen in ihren insgesamt sechs Swing Kitchens in Wien sowie seit Neuestem auch in Graz, dass vegane Küche Spaß und satt machen kann. Mit selbst kreierten Fleisch-Alternativen und einem konsequenten Nachhaltigkeitsanspruch begeistern sie die junge, urbane Klientel in der österreichischen Hauptstadt. „Wir verwenden möglichst natürliche Zutaten, keine künstlichen Geschmacksstoffe und nur Produkte aus der EU, die GMO-frei sind und Soja, für das kein Regenwald zerstört wird“, erklärt Irene Schillinger.

Swing Kitchen: Vegane Burger mit viel Schwung



Das mit Hilfe eines McDonald’s- und Vapiano-erfahrenen Beraters entwickelten Konzept setzt auf moderne Technik und funktioniert per Selbstbedienung. Durchschnittlich dauert es 3,5 Minuten, bis der Gast seine Bestellung erhält. In diesem Sommer sollen zwei Restaurants in der deutschen Vegan-Hauptstadt Berlin an den Start gehen. 


Mehr zur Geschichte und zum Konzept der Swing Kitchen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von foodservice. Ein Probeabo gibt es hier



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