Tibits, Schweiz

Kooperation mit Too good to go

Buffet bei Tibits.
Tibits
Buffet bei Tibits.

Die vegetarische Buffet-Formel Tibits aus der Schweiz arbeitet mit der Lebensretter-App Too good to go zusammen, um Food Waste zu verringern. Die Kooperation gilt für alle zehn Schweizer Restaurants.

In Zusammenarbeit mit Too good to go bietet Tibits nach einer abgeschlossenen Pilotphase in allen zehn Schweizer Filialen überschüssiges Essen zu einem Drittel des Verkaufspreises an. "Wir verstehen uns seit jeher als nachhaltiges Unternehmen. Durch die Kooperation mit Too good to go können wir diesen Nachhaltigkeitsgedanken noch weiter ausbauen", erklärt Reto Frei, Mitgründer von Tibits. "Wir müssen übrig gebliebenes Essen nicht sinnlos entsorgen, die Gäste bekommen eine günstige, feine Mahlzeit und die Umwelt wird nicht grundlos belastet."

Über Tibits
Die vegetarische Schweizer Buffet-Formel wurde im Jahr 2000 von den Gebrüdern Christian, Daniel und Reto Frei und Rolf Hiltl gegründet. Das Herzstück jedes Restaurants ist ein Schlemmerbuffet mit Salaten, heissen Gerichten und Desserts. Bezahlt wird nach Gewicht. Tibits Restaurants gibt es in der Schweiz zehn Mal, dazu kommen zwei Restaurants in London und eines im hessischen Darmstadt auf dem Alnatura-Campus.


Die riesige Abfallmenge, die unsere Gesellschaft erzeuge, sei ein wichtiges Thema, welches unbedingt thematisiert werden müsse, meint Frei weiter. Aber auch der Gast könne sein Konsumverhalten hinterfragen. "Als zukunftsorientiertes Unternehmen sehen wir es als unsere Pflicht an, unseren Gästen nachhaltigen Genuss so einfach wie möglich zu machen."

Tibits: Deutschland-Premiere



Die Nutzung von Too good to go ist denkbar einfach: Die Nutzer bestellen und bezahlen via App und holen das Essen eine halbe Stunde vor Betriebsschluss im Restaurant ab. Der Preis pro Portion beträgt 8.90 Franken bei einem Warenwert von mindestens 27 Franken. Die Kooperation gilt zunächst nur für die Schweiz.

Über Too good to go
Too Good To Go wurde 2015 ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Mit der App haben Kunden die Möglichkeit, übrig gebliebene Speisen zum reduzierten Preis zu erwerben und dabei die Umwelt zu schonen. Für die teilnehmenden Partnerbetriebe liegt der Mehrwert in der Minimierung der Lebensmittelverschwendung, zusätzlich können sie verzehrbares Essen noch verkaufen anstatt es entsorgen zu müssen. Bereits in neun Ländern ist die App verfügbar: neben Deutschland in Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Norwegen, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Spanien.


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