Wagamama

Start in Norwegen - jetzt Präsenz in 25 Ländern

Ramen zählen zu den Signature Dishes von Wagamama. Die panasiatische Fast Casual-Kette aus Großbritannien zählt rd. 190 Units weltweit und will weiter global wachsen.
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Ramen zählen zu den Signature Dishes von Wagamama. Die panasiatische Fast Casual-Kette aus Großbritannien zählt rd. 190 Units weltweit und will weiter global wachsen.

Am Osloer Flughafen ging am Donnerstag letzter Woche das erste Wagamama in Norwegen an den Start. Einen Tag zuvor eröffnete in bester Lage in der Mailänder Innenstadt das dritte Restaurant der japanisch inspirierten Nudelbar-Kette in Italien. Damit ist Wagamama nun in insgesamt 25 Ländermärkten weltweit vertreten.

In touristischer Lauflage zwischen dem Mailänder Dom und der Piazza San Babila (via San Pietro all’Orto) liegt der Standort des bereits dritten Wagamama in Italien. Ihr Debut im Lande gab die Marke vor gut einem Jahr mit einer Location im Shopping Center Oriocenter in Bergamo, gefolgt von einem Standort am Mailänder Flughafen Malpensa. Das jetzt eröffnete jüngste Outlet zählt rd. 200 Plätze auf zwei Ebenen, ist täglich von 7.30 bis 22 (fr/sa 23) Uhr geöffnet, bietet ein Frühstücksprogramm von Eierspeisen bis Porridge und beschäftigt 50 Mitarbeiter.

Eine Auswahl an Frühstücksofferten sowie, neu am Flughafen, ein veganes Angebot gibt es auch im neuen Wagamama am Airport Oslo. Das 210-Plätze-Restaurant im Ankunftsbereich entstand in Kooperation mit HMSHost-Umoe, die an diversen norwegischen Flughäfen mit F&B-Betrieben vertreten sind. „The opening marks the start of a new form of dining at the airport and we believe travellers will embrace our positive-eating philosophy, which complements our partners’ ethos of ‘feeling good on the move’,” erklärte Brian Johnston, MD Wagamama International, anlässlich der Eröffnung.


Erst Anfang dieses Monats hat Wagamama (wie berichtet) den Finanzdienstleister Goldman Sachs an Bord geholt. Die Investment-Banker sollen strategische Optionen für weiteres weltweites Wachstum des Unternehmens prüfen, das seit 2011 den beiden britischen Private Equity-Companies Duke Street und Hutton Collins gehört und derzeit rd. 130 in Eigenregie geführte Restaurants in Großbritannien sowie fünf in den USA (NYC, Boston) zählt, hinzu kommen 57 Franchisebetriebe weltweit.



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