München

10 Jahre Wirtshaus in der Au

Mit dem Wirtshaus in der Au, das vor 10 Jahren von den ROK Restaurants unter der Leitung von Florian Oberndorfer in der Lilienstraße 51 eröffnet wurde, kehrte wieder ein gutes Stück alter Au-Tradition in den Stadtteil am Auer Mühlbach zurück. Die Gaststätte gilt als eine der schönsten und traditionsreichsten Stadtteilwirtschaften und ist vor allem für die größten Knödel Münchens und die verschiedensten Knödelgerichte sowie ihre bayerischen Klassiker wie Schweinsbraten, Hofente oder das Bergsteigerschnitzel berühmt. Zum zehnjährigen Jubiläum feiert das Wirtshaus in der Au vom 23. Juli bis 1. August 10 Tage lang mit seinen Gästen in bester Au-Tradition. Täglich werden die Gäste mit Jubiläumsangeboten verwöhnt. Und zum krönenden Abschluss am Freitag, 1. August, findet das Königlich Bayrische Lederhosenfest mit der "Münchner Frechheit" statt. Außerdem spielen während des Jubiläums im Wirtshaus täglich die Furtner Buam. Für Stimmung sorgt außerdem der Auer Zehnkampf mit Fingerhakeln, Baumsägen, Hau den Lukas, Maßkrugstemmen, Knödeldrehen, Melken, Knödelessen, Armdrücken, einem Überraschungskampf nur für echte Mannsbilder sowie dem Auer Bullenreiten. Pro Wettkampftag gibt’s eine Krachlederne zu gewinnen. Einen Spagat zwischen Trend & Tradition und Laptop & Lederhose nennen die 4 Unternehmer selbst ihr Konzept. Moderner bayerischer Stil wiederbelebt in angestaubten Betrieben. Nach der Eröffnung des Wirthaus in der Au im Juli 1993 innen 230 und außen 120 Sitzplätze. Weitere 220 Plätze im restaurierten Veranstaltungssaal. Für den Umbau wurden insgesamt 350.000 Euro investiert. F&B: 60:40. Franz Rauch, Florian Oberndorfer und Martin Kolonko gründeten 1990 ROK und führen neben dem Wirthaus in der Au noch das Forum Speisecafé & Partyservice (7/1991), die Münchner Knödelei (auf der Wies’n seit 2002) sowie die Wirtshäuser zur Brez’n (1998) und zum Straubinger (11/2000). 1998 Partnerschaft mit Hermann Zimmerer. In Partnerschaft mit Mchael Käfer: das P1 Lounge & Club (2003). Der Gesamtumsatz netto (ohne P1) liegt bei 12,3 Mio. Euro/Jahr. www.wirtshausinderau.de




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