Han Mongolian Barbecue/CH

10. Betrieb eröffnet

Seit 11.12.2002 gibt es die Numero 10 in der Range der Han Mongolian Barbecue-Outlets. Als Standort wählte man Steg im Wallis/CH, einen 3000-Seelen-Ort mit ca. 30 Kneipen. Er überzeugt dadurch, dass er als Hauptreiseachse auf dem Weg ins Wallis gilt. "An unserem Betrieb müssen alle vorbei", betont Konzeptgeber André Meuter, Han Thun AG in Thun, der mit dem neuen, kolonialstilgeprägten, in warmen Orange- & Gelbtönen gehaltenen Store das bisherige System stringent fortsetzt. 1,2 Mio. sfr/ 0,81 Mio. Euro (insgeheim sogar 1,5 Mio. sfr/ 1 Mio. Euro) Jahresumsatz sind für 2003 angepeilt. Summa summarum sollen 2003 die 10 Einheiten (Basel, Bern, Biel, St. Gallen, Steg, Thun, Zug, Zürich ( alle in Eigenregie); Uster und Zuchwil in Franchising) etwa 14 Mio. sfr/ 9,5 Mio. Euro erwirtschaften (2002 rund 12 Mio. sfr/ 8,1 Mio. Euro). In einem Punkt weicht allerdings der Neuling von den ‘altbewährten‘ Läden ab: Einrichtungstechnisch kommt er mit einem echten Mongolen-Jurta-Zelt als USP daher. Das vom Varieté Dschingis Khan erworbene runde Zirkuszelt passt sich mit einem Durchmesser von 14 m dem 5 m hohen Gastraum perfekt an, so dass auch der gastronomische Ablauf harmonisch integriert wird. Der Gast betritt von außen das Zelt, wählt per Buffet-Konzept aus ca. 50 verschiedenen Fisch-, Seafood- und Gemüsegerichten sein individuelles Gericht, das anschließend vom Koch am Grill (außerhalb des Zeltrundes) zubereitet wird. Komplettiert wird das Angebot durch eine umfangreiche Weinkarte mit ausgesuchten Tropfen aus Kalifornien, Chile, Südafrika, Spanien (Rioja-Typ aus Valencia mit eigenem Label, guter Tisch-Wein für 32 sfr/ 21,71 Euro, läuft in allen Betrieben super) und nicht zuletzt dem Wallis. Den Wunschwert in punkto F&B-Relation beziffert Meuter auf 70:30. Für die Personalkostenseite liegen die Hoffnungen bei 38 %, allerdings sind in der Anlaufphase auch über 40 % einkalkuliert. 12 Mitarbeiter (4 VZ) sorgen an 365 Tagen von 11 - 23 Uhr (Sa ab 9 Uhr) fürs Gästewohl. Von den 120 Sitzplätzen entfallen 10 auf den Bar- und 20 auf den Bistro-Bereich. Der Durchschnittsbon soll erwartungsgemäß zwischen 26 sfr/ 17,64 Euro (mittags) und 40 sfr/ 27,14 Euro (abends, inkl. Wein) liegen. Eine Besonderheit ist bezüglich der Steger Unit noch erwähnenswert. Es wurde eine separate Firma gegründet unter Beteiligung der beiden Geschäftsführer Martin Kalbermatter (seit über 20 Jahren im 1. Nelson-Betrieb dabei) und Amadé Kalbermatten (Inhaber eines Bergrestaurants auf 2000 m Höhe), die in 2-3 Jahren in ein Franchise-Kopnzept übergehen soll. Hauptlerneffekte vom 1. (1992 war Eröffnung in Thun) bis zum 10. Outlet: Perfektionierung der Abluftanlage. Mitarbeiterrekrutierung und Austarierung der VZ-/TZ-Relation. Ambiente-Entwicklung hin zu warmer, anheimelnder Farbgebung (Wechsel von Blau zu Gelb-Orange-tönen). ‘Richtige‘ Wahl der Geschäftsführung, denn "mit einer kompetenten Führungskraft, die das Team entsprechend motiviert, springt der Funke über und die Gäste kommen gern." www.han.ch e-mail:info@han.ch



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