Coffee Fellows

10. Geburtstag

Mit 35 Units im süddeutschen Markt, davon zehn in München, feiern Dr. Stefan Tewes und seine Frau Kathrin, sowie ihre Partner und Mitarbeiter, am 31.8. den 10. Geburtstag der Marke Coffee Fellows. Sie gehörten 1999 mit zu den ersten in der bayerischen Hauptstadt. "Wir lebten in England und sahen, wie nicht nur die US-Kette Starbucks, sondern auch Wettbewerber schnell auf dem Markt Fuß fassten und wachsen konnten."

Je 15 Betriebe werden im Franchise- und Pächtermodell geführt, fünf in Eigenregie. Die Umsatzbandbreite reichte 2008 von 240.000 bis 1,2 Mio. € pro Unit, 2009 dürften die Erlöse der Marke die 10 Mio. €-Schwelle überschreiten.


Seit 2007 ist der Frankfurter Finanzinvestor Paarl mit 22 % an dem Unternehmen beteiligt, was eine schnellere Expansion ermöglicht – im letzten Jahr kamen elf neue Standorte dazu.


Seit Mitte 2008 kooperiert Coffee Fellows mit dem jungen Frankfurter Eis- und Schokoladen-Spezialisten Dulce (Matthias und Barbara Schneider). Ein erster Betrieb mit beiden sich sortimentstechnisch ergänzenden Marken in der Mainmetropole lief vom Start weg so erfolgreich, dass einige Coffee Fellows-Lokale nachgerüstet wurden. Aktuell laufen sieben Units in Duo-Branding-Format.


Im letzten Quartal 2009 wollen Stefan Tewes und seine Frau noch mit weiteren Neuigkeiten überraschen, was, wird später verraten.


"Es ist unser strategisches Ziel, in Deutschland die Nummer 2 hinter Starbucks zu werden. Die große Herausforderung ist der norddeutsche Markt. Dort hat sich Balzac eine herausragende Position erarbeitet. Wir hingegen sind der größte Mittelständler im süddeutschen Raum. Aber, ob wir jetzt in irgendeiner Stadt die Nummer 2 oder 3 sind, ist eigentlich nachgeordnet."


Tewes zur bayerischen Hauptstadt, in der er über mehr unternehmerische Erfahrung verfügt, als in jeder anderen City Deutschlands: "München ist sicherlich ein ausgesprochen wettbewerbsintensives Pflaster. Da gibt es Ecken, wo zwei, drei Coffeeshops auf engem Raum konkurrieren. Es ist eben jene Stadt mit der größten Kaufkraft in Deutschland. Das impliziert hohe Mieten. In einigen kleineren Städten mit niedriger Kaufkraft bekommen wir relativ gesehen mehr für unser Mietgeld."


Stichwort Leopoldstraße: "Sie ist Ausgehmeile, Abendmeile und Flaniermeile, aber gleichzeitig auch tagsüber sehr interessant wegen der umliegenden Wohn- und Büroviertel. Sie ist eigentlich die Gastromeile der Stadt mit einer Menge Potenzial, auch für Coffeeshops. Wenngleich sich das durch die immer stärkere Präsenz anderer Coffeebar-Marken deutlich relativiert hat. Der Kuchen ist gleich geblieben, es sind eben immer mehr Player dazugekommen. Jetzt liegt die Leopoldstraße noch im Mittelfeld, was den Umsatz pro Shop angeht. Vor drei Jahren war sie in unserem internen Ranking noch in der Spitzenposition, oder zumindest unter den Top 3. Aktuell zeigt sich: Man darf nur Mieten zahlen, mit denen man auf 20 Jahre glücklich ist und überleben kann – wenn immer mehr Wettbewerber dazu kommen."


Happy Birthday!



www.coffee-fellows.de


www.dulce-chocolate.com




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