Marché International

1,4 kg Gold für Gesundheitsaktion

Bereits zum dritten Mal stehen 2008 bei Marché International jene Mitarbeiter im Rampenlicht, die ein Jahr ohne krankheitsbedingte Ausfälle geblieben sind. 853 Mitarbeiter (von insges. 3.200) werden gegenwärtig aus diesem Grunde im Rahmen von 11 Veranstaltungen in Deutschland, Schweiz und Österreich unter dem Stichwort ’Belohnen’ (Teil einer 4-säuligen Gesundheitskampagne) geehrt und zu einem Abendessen mit CEO Oliver Altherr sowie den Culinary Advisors und den Geschäftsführern einladen. Doch, mehr noch: Jeder Mitarbeiter darf neben persönlichen Dankesworten des CEO als Erinnerung 1 g Gold für 1 Jahr bzw. 2 g für 2 Jahre in Empfang nehmen. Im Jahre 2006, als man das Projekt aus der Taufe hob, startete man mit 673 Mitarbeitern, die es geschafft hatten, ein Jahr täglich gesund zur Arbeit zur erscheinen. Insgesamt wurden bisher international 1,4 kg Gold im Rahmen der Gesundheitsaktion verschenkt.. „Wir konnten unsere Absenzenrate aufgrund von Krankheit und Unfall seit der Einführung des Gesundheitsmanagement um 0,6 %-Punkte gegenüber Vorjahr (0,8 %-Punkte gegenüber 2006) senken“, so Altherr. „Diese Wertschätzung kommt bei unserem Mitarbeitern sehr gut an, da wir kommunizieren, dass wir es bemerken, wenn jemand verlässlich Tag für Tag mit uns an der Erreichung der Ziele arbeitet“, ergänzt Judith Sparber, Head of Human Resources. Das Gesundheits-Projekt fußt auf 4 Säulen:
  • Vorbeugen: Schon bei der Mitarbeiter-Rekrutierung wird darauf geachtet, ob die Menschen den doch erheblichen Ansprüchen des Arbeitsplatzes gewachsen sind.
  • Informieren: Monatlich informiert Marché die Mitarbeiter in den Betrieben über die Abwesenheitsrate und stellt für jeden dieser Betriebe bestimmte Zielsetzungen vor. Diese Informationssheets werden durch Gesundheitsinfos ergänzt, die einfache Tipps zur Erhaltung des Wohlbefindens an unsere Mitarbeiter beinhalten.
  • Betreuen: Bei Erkrankung eines Mitarbeiters, kümmert sich der direkte Vorgesetzte um ihn. Das heißt, wenn wenn die Erkrankungsphase eine Woche übersteigt, hält man regelmäßig Kontakt durch Telefonate, Besuche, etc. Es hat sich gezeigt, dass Menschen die im Kontakt mit dem Betrieb sind, schneller wieder in den Arbeitsprozess zurückkehren. Darüber hinaus wird mit allen Mitarbeitern ein Krankenrückkehr-Gespräch geführt.
  • Belohnen: Hier greifen oben beschriebene Belohnungsaktionen. Damit keine Missverständnisse aufkommen, spricht Oliver Altherr andererseits ganz ausdrücklich an, dass das Unternehmen auf keinen Fall möchte, dass kranke Menschen zur Arbeit kommen. Und, dass es viel besser ist, Krankheiten auszukurieren und erst anschließend wieder absolut fit zur Arbeitsstelle zurückzukehren.
www.marche-international.com


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