Starbucks eröffnet in Spanien

15 Betriebe bis 2004

Am 10. April haben Starbucks-Gründer Howard Schultz und Vertreter der spanischen Joint Venture-Partner Grupo Vips und Grup Moli Vell die ersten beiden Betriebe des amerikanischen coffeebar-Konzeptes in Madrid eröffnet. 15 weitere sollen in den nächsten zwei Jahren hinzukommen, noch vor August will man in Barcelona Betrieb Nr. 3 an den Start schicken.

Die beiden Pilotstores - einer in der Nähe des spanischen Parlamentes, ein weiterer in einer Geschäftszone - zeigen starke Ähnlichkeit mit dem Core-Konzept in Seattle: warm-gemütliches Ambiente, Indoor- sowie take-away-Offerten, dazu Merchandising-Artikel wie Kaffee und Tassen.

"Für uns ist die Zusammenarbeit mit Starbucks eine große Herausforderung", sagt Placido Arango von Grupo Vips, "jetzt heißt es, gemeinsam mit der US-Company eine Bresche in den wettbewerbsintensiven Markt der Coffeebars zu schlagen."

Mit Jamaica, Il Caffe Di Roma (Lavazza Panarom), Café y Té sowie Expresso (Illycafe) verfügt der spanische Markt bereits über zahlreiche starke Kaffeebar-Ketten.

Grupo Vips führt Marken wie Vips (Handel+Gastronomie), Gino’s (Pizza) sowie T.G.I. Friday’s im Portfolio. El Moli Vell betreibt über 170 Cafés, Bäcker- und Patisserie-Einheiten in und um Barcelona. Das Joint-Venture firmiert unter dem Namen Tres Estrellas S.A., Generaldirektor ist Alvaro Canete.



Lesen Sie mehr über Kaffeebars in Europa - in unserem Kaffeebar-Special

stats