Madison Hotel Hamburg

15 Jahre Gastfreundschaft mit Leib & Seele

Mit rund 300 treuen Gästen und lieben Mitarbeitern, Geschäftsfreunden und anderen Wegbegleitern feiert am Nikolaussamstag Marlies Head den 15. Geburtstag ihres Madison Hotels. Es waren „erfolgreiche, bewegende und herrliche Jahre“, so die Vorzeigeunternehmerin rückblickend; „mit Herz und Begeisterung haben wir das Madison stetig erneuert, umgestaltet und optimiert.“ All die Jahre war die anpackende Powerfrau mit über 80 Mitarbeitern für ihre Gäste in Bewegung: Persönliches Engagement, 100prozentiger Einsatz, höchster Qualitäts- und Serviceanspruch bis ins Detail kennzeichnen das Hotel wie dessen Inhaberin. „Ich will Menschen glücklich machen“, bringt die Gastgeberin aus Leidenschaft ihr oberstes Ziel auf den Punkt. „Dabei geht es mir am besten.“ Dieses Lebensmotto prägt nicht nur die Kultur des Hauses, sondern auch dessen Erfolg. So präsentiert sich das preisgekrönte Boardinghouse – 1998 erhielt Marlies Head die Auszeichnung „Hotelier des Jahres“ - heute so attraktiv und angesagt wie eh und je. Trotz mächtig gewachsener Beherbergungskonkurrenz in der Hansestadt liegt die Auslastungsquote 2008 einmal mehr bei stolzen 86 %; der Umsatz dürfte zum Jahresende 8,5 Mio. € erreichen. Besonders gut habe sich das Restaurant „Marley’s“ entwickelt; rund 30 % trägt der Gastronomiepart zu den Gesamterlösen bei. 1991 war es, als die damalige Mitinhaberin und Geschäftsführerin der Block House Restaurantbetriebe beschloss, eine eigene unternehmerische Idee zu realisieren. Sie ließ sich von ihrem Bruder Eugen Block auszahlen und eröffnete am 6. Dezember 1993 am Rande des Hamburger Hafens das Hotel für Langzeitgäste. Highlights aus anderthalb Dekaden, Momente, die Marlies Head besonders stolz machen? „Dass wir Jahr für Jahr super Nachwuchskräfte ausgebildet haben, rund 70 insgesamt!“ Mit dem Zeitgeist zu gehen, nicht stehen zu bleiben, sei heute entscheidender denn je. Neue TV-Geräte mit Flachbildschirm stehen auf der Investitionsliste für 2009 an Top-Position, und, noch wichtiger, die Umgestaltung der Bar, die zwar gemütlich bleiben soll, aber ohne den jetzigen Bierstuben-Charakter. Und wie sehen die langfristigen Ziele aus? „Ich will gesund bleiben, damit ich auch in den nächsten 10 Jahren mein Madison führen kann!“ Die Verkaufsgedanken, die sie vor einiger Zeit beschäftigten, hat Marlies Head auf jeden Fall wieder zu den Akten gelegt: „Dazu habe ich viel zu viel Spaß an meiner Arbeit!“ www.madisonhotel.de Redaktion food-service Madison Hotel Hamburg, Marlies Head, Block House, Marley’s


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