Coa

2 neue Units im Oktober

Coa Nummer acht und neun stehen in den Startlöchern. Im Oktober wird die in Frankfurt geborene Asia-Fast-Casual-Formel nach Norddeutschland vordringen. Dann eröffnen die beiden neuen Units in Braunschweig und Bremen als Franchisebetriebe. Ebenfalls schon unter Dach und Fach: die Nummer 10, ein Eigenregieoutlet in Hamburgs Hafencity, das voraussichtlich im Januar 2011 seine Pforten öffnen wird.
 
Das Braunschweiger coa liegt in der Fußgängerzone und bietet auf 150 qm Innenfläche (90) sowie im Außenbereich (40) insgesamt 130 Gästen Platz. Partner ist ein erfahrender Systemgastronom, der eine Gebietslizenz für die Region erworben hat und mittelfristig auch in Leipzig, Dresden und Hannover coa-Restaurants eröffnen will. Für die Braunschweiger Unit (Investition rd. 400.000 €) hat man sich für das Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von ca. 1,2 Mio. € netto vorgenommen.
 
Outlet Nummer 9 geht nur wenig später in Bremen an den Start: In der Knochenhauerstr. 4 im Stadtzentrum bietet der zweigeschossige Betrieb ca. 80 Innen- und 40 Außenplätze. Auf der Galerie steht überdies ein Loungebereich zur Verfügung. Hier wurden 450.000 € investiert, die Umsatzerwartung für 2011 liegt bei etwa 1 Mio. € netto. Lizenznehmer ist Frank Kleine, in Bremen seit Jahren mit der Sushi Factory erfolgreich.
 
Die Unit in der Hamburger Hafencity wollen die coa-Gründer Alexander und Constantin von Bienenstamm, ein Brüderpaar, das in Hongkong aufwuchs und sein pan-asiatisches Feel-Good-Food-Konzept seit 2005 erfolgreich multipliziert, selbst betreiben. „Unsere Strategie lautet, die Metropolenstandorte in Eigenregie zu führen und für die kleineren Städte Lizenzpartner zu finden“, erklärt Alexander von Bienenstamm. Auf dem Wunschzettel stehen derzeit München und Stuttgart ganz oben. Als erster Franchisepartner ist seit diesem Jahr die Stockheim-Gruppe mit einer Einheit im Düsseldorfer Flughafen im Boot. Stärkste Standorte sind laut Bienenstamm das Restaurant im Frankfurter Shopping-Center MyZeil und dasjenige am Potsdamer Platz in Berlin.
 
Dank der Umstellung auf zentrale Food-Produktion (Farmhaus) sehen sich die Brüder gut aufgestellt für das weitere Wachstum von coa. Derzeit arbeiten sie mit Hochdruck daran, das Raumkonzept zu optimieren und für zukünftige Standorte festzuschreiben. „Wir wollen noch mehr Frische und Emotion in unsere Restaurants bringen“, so Alexander von Bienenstamm, „und so unseren positiven Markenkern noch stärker hervor heben.“
 
www.coa.as
 



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