"Mix" restaurant, bar & lounge

2. Ducasse-Engagement in New York

Seit 9. September kann das New Yorker Publikum endlich auch einen erschwinglicheren Ducasse goutieren. Nach dem noblen, hochpreisigen Essex House schickte der reich besternte französische Meisterkoch in Manhattan (68 W 58th St.) jetzt ein zweites, ´downscaled‘ Fine Dining-Konzept ins Rennen: Mix, restaurant, bar & lounge. "Eine Liaison zwischen der Ostküsten-Küche der Vereinigten Staaten und derjenigen der europäischen Atlantikküsten", charakterisiert Ducasse die kulinarische Ausrichtung des Newcomers. Der Name ‚Mix‘ versteht sich dabei programmatisch: Es geht um die Mischung von Gestern und Heute, von Küche und Kultur, von Klassik und Kreativität. Beispiele aus dem Foodprogramm: Neuenglische Clam Chowder mit Crackern, gedünsteter Kabeljau in Zitronenjoghurt mariniert auf atlantische Art, Ribeye-Steak vom Bison, ... Sind im Essex House (NY Times-Bewertung: ****) Durchschnittsbons von rd. 220 Euro (ohne Wein) die Regel, kommen Mix-Gäste im Schnitt mit ca. 90 Euro aus - Wein inklusive. Das 90-Plätze-Restaurant (plus Lounge/Bar und Chef’s Table) bietet ein Mittagsmenu zu 32/40 Euro (2/3 Gänge), der Menüpreis abends: 51 Euro. Dazu ein spektakuläres Design – von der 10 m langen Edelstahlfassade mit integriertem Monitor, der das Küchengeschehen live zeigt, bis zum extensiven Einsatz rosafarbener Glaspaneele vor rohen Ziegelwänden im Inneren des Restaurants. Ducasse-Partner und Miteigentümer im Mix ist Jeffrey Chodorow, Betreiber so weltweit berühmter Adressen wie China Grill, Asia de Cuba oder Rumjungle sowie des Ducasse-Konzeptes Spoon+ im Londoner Sanderson Hotel. Spoon existiert außerdem in Paris, Mauritius und St. Tropez. Bis Jahresende sollen weitere Outlets in Hong Kong, der Schweiz (Gstaad) und Tunesien folgen. www.alain-ducasse.com



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