Eigelstein

25-hl-Marke angepeilt beim nächsten Deutschland-Spiel

Zusammen Fußballgucken, von Bundesliga bis Champions League – ohnehin eine der liebsten Nebenbeschäftigungen im Kölsch-Konzept Eigelstein. „Klar, dass uns die WM noch mehr Gäste und Fußballfans beschert“, sagt Geschäftsführer Malte Wienbreyer. Und freut sich über bis zu doppelt so hohe Umsätze an Tagen, an dem Jogis Jungs zeigen, was sie können.

„Am Wochenende war es proppenvoll, die Stimmung hätte nicht besser sein können. Alles in allem haben wir rund 20 hl Bier pro Betrieb ausgeschenkt“, so Wienbreyer. Absolute Spitze ist das aber noch nicht – zumindest im Vergleich zur WM 2006. Damals waren es bei der Begegnung Deutschland-Argentinien 25 hl je Outlet. „Allerdings gab er damals auch noch nicht so viele Public-Viewing-Plätze. Inzwischen haben sich ja sogar Kioske mit Monitoren ausgestattet.“
Im Düsseldorfer Eigelstein können die Spiele auf fünf Leinwänden verfolgt werden, davon sind zwei, jeweils 4-5 qm groß, draußen installiert. Der Essener Betrieb hat 6 qm zu bieten und in Münster, wo das Eigelstein Teil des Germania Campus ist, können Fans den Spielen auf einer 30 qm großen Leinwand zuschauen. „Der Sicherheitsaufwand, den wir dafür tragen, schlägt sich mit 10 Cent auf dem Bierpreis nieder, ansonsten bleiben die Preise wie sie sind.“

Ebenfalls der WM geschuldet: die Verschlankung des Angebots zur Fußballkarte – bis zu 10 Gerichte bzw. Snacks, die schnell gemacht und gebracht werden können. Die Currywurst gehört ebenso dazu wie länderspezifische Spezialitäten, jeweils passend zur Begegnung. „Warum die WM für uns Gastronomen so ein Glücksfall ist: Wir verkaufen beim Public Viewing nicht nur Getränke, sondern vor allem Emotionen. Und binden mit nachhaltig positiven Erlebnissen alte und neue Gäste an uns.“

www.eigelstein-duesseldorf.com


stats