Florida Eis

4 Eiscafés und Listung bei Tengelmann

1984 begann die Geschichte von Florida Eiscafé im Berliner Stadtteil Spandau. Inzwischen betreibt Inhaber Olaf Höhn vier Eiscafés in Eigenregie, verkauft seine Ware seit kurzem in 150 Kaisers-/Tengelmann-Supermärkten, beliefert über 100 (Eis-)Cafés in Berlin und Brandenburg mit seinen Produkten und Truhen und verschickt außerdem sein Eis binnen 24 h via Florida-Express. Für 4 Mio. EUR Umsatz netto stand Florida Eis 2009 -  ein Plus von 50 % erwartet Höhn für 2010 dank des neu hinzugekommenen Supermarkt-Standbeins.


„Mit unserem handgemachten Speiseeis zählen wir zu den größten Produzenten in Europa", erklärt Olaf Höhn nicht ohne Stolz. Für die Produktentwicklung und neue Rezepturen zeichnet seine Geschäftspartnerin Simone Gürgen verantwortlich. Rezepturen für 54 Sorten Frucht- und Milcheis - ersteres ist zu 100 % laktose- und glutenfrei - hat die gelernte Konditormeisterin entwickelt. Anlässlich der Fußball-WM soll es übrigens sogar ein Südafrika-Eis geben - und ein Teil des Erlöses soll sozialem Engagement zugute kommen.

Nur frische Produkte und Früchte werden verarbeitet - und das täglich, so das Qualitätsverständnis. In den Genuss der Florida-Produkte kommt der Konsument in Berlin an vier Standorten.  Das größte Eis-Café, ein Gebäude in Ellipsenform, steht in Spandau-Zentrum. Der vor fünf Jahren eröffnete Betrieb, in den 4 Mio. EUR investiert wurden, bietet neben 120 Innen- zusätzliche 200 Gartenplätze. Ebenfalls in Spandau befindet sich der 2. Standort, der als Keimzelle des Eis-Verkaufs seine Ursprünge auf das Ende des 2. Weltkrieges datiert. 80 Innen- sowie weitere 80 Wintergartenplätze bietet dieses Café.

Die 3. und 4. Location sind in Tegel/Reinekendorf beheimatet: 40 Innen- plus 40 Außenplätze sowie 80 plus 50 stehen zur Verfügung. Bei 80 Cent liegt das günstigste Angebot, die Kugel Eis, nach oben ist das Angebot mit diversen Eisbechern und Eisgetränke-Spezialitäten umfangreich ausgestaltet.

Der Name Florida resultiert aus dem Faible des Unternehmers Höhn für den gleichnamigen US-Bundesstaat und insbesondere für den Stadtteil Miami-Beach mit seinem Art-Deco-Viertel. Dieses Ambiente spiegelt sich im Design der Cafés wider.

Zukunftspläne: Ein weiterer Standort und damit Numero 5 in einem weiteren Berliner Bezirk ist gegen Ende 2010 anvisiert.

http://www.floridaeis.de/
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http://www.ellipse.de/

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