McDonald’s

59. Hauptstadt-Store am Checkpoint Charlie – Podiumsdiskussion mit Hans-Dietrich Genscher

Am Checkpoint Charlie, in Toplage mit gewichtigem historischem Hintergrund, eröffnete am gestrigen 14. Juni das 59. McDonald’s-Restaurant in Berlin. Großes Aufgebot an Polit- und Medienprominenz zum Grand Opening am einstigen brisanten Ost-West-Schnittpunkt: Mit einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion unter dem Motto ’Einmischen statt raushalten’ setzte McDonald’s ein Zeichen in Sachen gesellschaftliches Engagement.
20 Jahre nach der deutschen Einheit diskutierten Außenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher und Henry Maske, Ex-Boxweltmeister und McDonald’s-Franchisenehmer, mit jungen Erwachsenen: Cathleen Haack, u.a. Pressesprecherin der Bundesschülerkonferenz, sowie Matthias Köpke, Vorstand der Servicestelle Jugendbeteiligung e.V. „In Zeiten der globalen Vernetzung ist es wichtig, für seine Ideale einzustehen und zusammenzuhalten. Vor rund 20 Jahren haben hunderttausende Menschen mit ihrem friedlichen Einsatz einen maßgeblichen Beitrag dazu geleistet, den Traum von der deutschen Einheit wahr werden zu lassen. Deutschland muss sich diese Kultur des positiven Engagements bewahren“, so Genscher in der von Kai Pflaume moderierten Podiumsdiskussion. „Wir haben deshalb die Verantwortung, gerade Jugendliche und junge Erwachsene zu motivieren, ihre Zukunft aktiv in die Hand zu nehmen.“

Mit einer eigenen Stiftung setzt sich Maske, zugleich Schirmherr des Ronald McDonald Hundertwasserhauses in Essen, erfolgreich für benachteiligte Kinder ein. „Als Unternehmer versuche ich, durch persönliches Engagement voranzugehen und Vorbild zu sein“, so der ehemalige Boxweltmeister, inzwischen auch als TV-Sportkommentator hoch beliebt.

Zuvor hatte Alexander Schramm, Vorstand Development McDonald’s, die in großer Zahl erschienenen namhaften Vertreter des Berliner Politik- und Wirtschaftslebens begrüßt, unter ihnen Prof. Dr. Rita Süßmuth, Bundestagspräsidentin a.D., sowie Greg Delawie, Gesandter der Botschaft der USA. Bane Knezevicz, Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland, schlug eine Brücke vom Standort zum Restaurant-Design: „Der Checkpoint Charlie steht für Einsatz und Freiheit. Dies spiegelt sich im jungen und urbanen Design des Restaurants wider.“ In die Gestaltung wurden Graffiti-Elemente in Anlehnung an die Berliner Mauer integriert. „Graffiti an der Mauer waren vor 20 Jahren nicht nur Ausdruck der Jugendkultur, sondern ein Zeichen für die Freiheit“, betonte Knezevicz.

Das Restaurant mit integriertem McCafé verfügt über 169 Sitzplätze drinnen sowie 25 auf der Terrasse mit Blick auf den Checkpoint Charlie. Gestaltet ist es im neuen Design ’Lim Extreme’, das in dieser Form hier europaweit erstmals umgesetzt wurde. Rd. 85 Mitarbeiter kümmern sich von 7 Uhr morgens bis Mitternacht um das Wohl der Gäste.

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