Poco Loco

6. Betrieb in Troisdorf

3 x Siegburg, 1 x Köln und 1 x Düsseldorf, das macht zusammen 5 x poco Loco. Seit September gibt es das 6. und bislang größte (300 qm Gastraum, je 200 Plätze innen und außen) poco Loco Spich (restaurant, grill & bar) in Troisdorf, je 10 Auto-Min. entfernt von Köln, Bonn und Siegdorf. Als typisch amerikanischer "Freestander" (Ex-Outback) weicht es deutlich von den bisherigen poco Loco-Outlets ab, die in zentralen Lagen entweder als reine Beverage-Betriebstypen oder Bar-Restaurant-Kombinationen (F&B-Relation 30 : 70) daher kommen. Die neue Unit präsentiert sich deutlich Familien- und zugleich Food-orientierter mit einer F&B-Relation von 60 : 40. "Mindestens 70:30 sind drin", meint Uwe Prommer, der auch im Durchschnittsbon von ca. 12 Euro noch Steigerungspotentiale sieht und 2003 einen Umsatz von 2 Mio. Euro netto anvisiert (Gesamtumsatz 2001 3,4 Mio. Euro; 2002 hochgerechnet 3,6 Mio. Euro). Seine Familientauglichkeit begründet das auf Tex Mex-Basis ausgerichtete Restaurant mit 35 Mitarbeitern (VZ) vor allem auf die Grill-Komponente, die gerade für ältere Generationen nicht so erklärungsbedürftig ist. Der neue Betrieb läuft als einziger in Eigenregie (die anderen seit 2000 in Franchising; 1990 eröffnete das 1. Outlet in Siegburg) und gilt als Zentrale und Vorzeigeobjekt. "Das soll auch so bleiben", so Prommer. "Da wir nach zig Jahren der Experimente mit diesem Objekt ein Modul gefunden haben, das durch seine Schlüssigkeit ohne Erklärungsbedarf jederzeit multiplizierbar ist." Was früher aufgrund hoher Betreiber-Abhängigkeit und -Identifikation schwerer möglich war.



www.pocoloco.de

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