Österreichischer Starbucks-Start

8. Dezember

Der Standort in der Wiener Kärtnerstraße 49 (gegenüber Staatsoper, neben Hotel Sacher) ist allererste Sahne und 360 qm groß. 1 Mio. Euro werden investiert. Die Kaffeebar-Marke aus Seattle tritt hier am 8. Dezember in derselben Joint Venture-Konstellation an wie in der Schweiz - nämlich mit der Bon appétit Group als Partner. Managing Director Starbucks Austria, Franz Holzschuh: "Unser Developmentplan sieht fürs Jahr 2002 monatlich eine weitere Eröffnung vor. In den ersten zwei Jahren wollen wir ausschließlich in Wien expandieren - insgesamt steht Österreich nach Starbucks-Rechnungen für ein Potenzial von mehr als 100 Coffee Houses." 60 Mitarbeiter stehen bereits Mitte November fertig trainiert bereit, man will alles wirklich optimal vorbereiten. Die wichtigsten Lernschritte aus dem Schweizer Markt: Das Take away-Business ist stärker als erwartet. Oder anders formuliert: Cappuccino to go lässt sich in Mitteleuropa problemloser realisieren als befürchtet. Auf der Food-Seite sollen ausschließlich amerikanische Snacks ins Angebot kommen. Es mache keinen Sinn, so Holzschuh, mit österreichisch apostrophierten Artikeln und deren Profi-Anbieter in Wettbewerb zu treten. Neu und hoch spannend sind warme Sandwiches, die in einem innovativen Gerät binnen 30 Sekunden erhitzt werden.

Zum Grand Opening am Abend des 7. Dezembers wird auch Gründer & Chief Global Strategist Howard Schultz erwartet.

Die nächsten europäischen Ländermärkte mit Ersteröffnungen sind dann Deutschland und Spanien.

Weitere Starbucks- und Kaffeebar-Beiträge in unserem umfangreichen Coffeebar Special

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