Mövenpick

Afrika Feeling in Leipzig.

Als „Umsetzung des Marché-Prinzips auf afrikanisch“ bezeichnete Oliver Altherr, CEO Verkehrsgastronomie des Schweizer Mövenpick-Konzerns, das Konzept der Kiwara-Lodge anlässlich ihrer Eröffnung Anfang April im Leipziger Zoo. Das Restaurant liegt auf einem Hügel mitten in der Kiwara-Savanne, einer auf 11.500 qm naturgetreu gestalteten Savannenlandschaft für afrikanische Tiere mit Flussläufen, Wassergräben, Felsanlagen und natürlich-ursprünglicher Vegetation. Die exotische wirkende Lodge ist erst auf den zweiten Blick ein typischer Marché-Betrieb. Sie ist im südafrikanischen Stil konzipiert und mit kolonialem Interieur ausgestattet.



Oliver Altherr: „Wir setzen hier auf hohe Qualität, kompromisslose Frische und einen umfassenden Service!“ Zur Umsetzung des originalen Speisenangebots wurden eigens zwei afrikanische Köche eingestellt, die jetzt in Leipzig leben. Die Rezepturen sind für mittel-europäischen Gaumen verifiziert und ‘entschärft’. Die separate, intime Lounge mit Bar sowie großzügige Fenster und eine umlaufende, überdachte Terrasse gewähren freie Blicke auf die Savannenlandschaft.



Die Öffnungszeiten entsprechen denen des Zoos. Aber, so Oliver Altherr, „wenn der Zoo schließt, gehen die Events los!“ Für Gruppen ab 20 Personen öffnet die Lodge auch abends. Ab 200 Gästen kann das Haus mit der filmreifen Kulisse exklusiv gebucht werden. Im Sommer reichen die Kapazitäten durch die Überdachung der Terrasse für bis zu 1.000 Personen.



Die Gesamtbaukosten der Kiwara-Savanne lagen bei knapp 8 Mio. €. Mövenpick als Pächter der Lodge mit einem Fünf-Jahres-Vertrag (plus Option) investierte etwa 0,5 Mio. € in die Innenausstattung.

www.zoo-leipzig.de

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