Waterfront Bremen

Alex mit modernisiertem Konzept

In Bremens neuer Shopping-Attraktion, dem Einkaufszentrum Waterfront, das am 12. September eröffnet, wird auch ein neues Alex mit überarbeitetem Konzept an den Start gehen. Noch erwachsener, noch loungiger, noch qualitätsbewusster als der 2004 gestartete und inzwischen fast in allen Outlets implementierte Relaunch wird die kommunikationsgastronomische Formel in der Hansestadt daher kommen – eine erneute Markenaufwertung, die nach und nach auch in allen anderen 43 deutschen Alex-Units umgesetzt werden soll. Das 500 qm dritte Bremer Outlet mit großer Terrasse (200 Sitzplätze) und Zugang zum Food-Court des Shopping Centers erstreckt sich über zwei Etagen (300 Sitzplätze), Herzstück ist erstmals eine offene Küche, in der alle Speisen vor den Augen der Gäste zubereitet werden. „Diese Transparenz ist neu für Alex“, erklärt Bernd Riegger, Geschäftsführer Mitchells & Butlers Germany. „Zwar werden wir den Anteil halbfertiger und fertiger Produkte nicht senken, aber wir haben den Qualitätsstandard erhöht und wollen unseren Gästen zeigen, dass wir, wo immer es geht, frische Produkte einsetzen.“ Im Waterfront kommt außerdem erstmals eine überarbeitete Speisekarte zum Einsatz, die ab Oktober dann in allen Alex-Betrieben gelten soll. Deutlich gestärkt wurden die Salat-Sektion – hier gilt ab sofort mit einem Grundsalat plus verschiedene Toppings die Devise: made for me. Ebenfalls auf insgesamt sechs Positionen angewachsen: die Pasta-Abteilung. Auf der Getränkeseite rücken Wein und Cocktails immer mehr in den Fokus. „Die Zeiten des Steh-Bierchens an der Theke sind vorbei. Unsere Gäste wollen sich gemütlich hinsetzen, trinken deutlich mehr Wein und Cocktails als früher“, betont Riegger. „Deshalb ist unser Ambiente heute auch sehr viel loungiger als bisher.“ Auch beim Übergang von Tages- in die Abendgastronomie geht es entspannter zu: keine plötzlichen Licht- und Musikwechsel mehr, statt dessen fließende Transformationen. Die Alex-Gäste sind erwachsen geworden und der Formel treu geblieben – „wir müssen also mit ihnen erwachsen werden“, so Riegger. Lag das typische Alter eines ’Alt-Alex’-Besuchers zwischen 20 und 25 Jahren hat sich der Durchschnitt heute auf 25-35 Jahre verschoben. „Es wird auch nicht mehr automatisch jeder geduzt.“ In den ersten neuen Standort seit langem hat Mitchels & Butlers rd. 1,4 Mio. Euro investiert. Das Waterfront-Center bietet insgesamt mehr als 8.000 qm Gastro-nomiefläche. Der Food-Court für 12 Einheiten mit riesiger Video-Screen ist ähnlich konzipiert wie die Coca-Cola-Oase im CentrO Oberhausen. Weitere Gastro-Mieter: Starbucks, Subway, Nordsee. Ein Kino, eine Konzerthalle und ab 2009 ein Freizeitbereich – alles direkt an der Weser – sollen auch in den Abendstunden für Frequenz sorgen. Im Einzugsbereich von 60 Minuten Fahrzeit leben rd. 1,7 Mio. Menschen. www.alexgastro.de www.waterfront-bremen.de


stats