Achat Hotels

Aufwind im Osten

Während der Achat Direktorentagung Ende April 2003 präsentierte die Hotelgruppe mit Sitz in Hockenheim Ergebnisse des ersten Quartals 2003: Besonders erfreulich gestaltete sich die Entwicklung der Achat Hotels in Sachsen zum Jahresauftakt. So konnte unter anderem im Achat Hotel Messe-Leipzig der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um fast 40 Prozent gesteigert und eine Zimmerbelegung von über 70 Prozent erreicht werden. Auch in allen anderen Sachsen-Häusern waren deutliche Steigerungen in der Belegung und im Umsatz zu verzeichnen: Zwickau: Belegung +13% / Umsatz +7%, Hoyerswerda: +80% / +50%, Chemnitz: +20% / +14%, Dresden: +7% / +9%. Eine schwächere Performance zum Vorjahr zeigten jedoch die Achat Hotels West. Gravierende Rückgänge gab es in den Achat Hotels in Hockenheim (- 25%) und Frankenthal (- 16%). Insgesamt konnte die Achat Hotelgruppe ihr Vorjahres-Quartalsergebnis wieder erreichen. Das Jahr 2002 war für Achat ein bewegtes Jahr. Im vergangenen Jahr wurde die Achat Hotelgruppe aus dem SÜBA-Konzern ausgegliedert. Im September 2002 wurde das Portfolio mit der Übernahme der Hotels City-Hotel Stadt Bretten und dem Räter-Hotel Via Claudia um zwei Hotels erweitert. Ein weiteres Haus folgte mit dem ehemaligen Best Western Euro-Park Hotel im Januar 2003. Trotz stagnierender Umsatzzahlen gelang es der Hotelgruppe das Betriebsergebnis 2002 gegenüber den Vorjahren zu verbessern. Mit der Erreichung eines positiven Netto-Betriebsergebnisses konnte ein wichtiges Teilziel mit Signalwirkung für die weitere Entwicklung erreicht werden, teilte Wilhelm Kotter, Geschäftsführer der Achat Hotels, mit. Deutliche Zuversicht zeigt das Management der Achat Hotels insbesondere in den Forecasts für die kommenden Monate. Die Achat Hotels in Sachsen werden Ihre markanten Steigerungsraten im Umsatz halten können, besonders das mit über 200 Zimmern größte Hotel der Gruppe, das Achat Hotel Zwickau, wird in seiner Performance noch deutlicher zulegen können. Auch in den Achat Hotels West zeigt die momentane Buchungsentwicklung einen deutlichen Aufwärtstrend, so dass für fast alle Hotels der Gruppe in den kommenden drei Quartalen wieder mit Umsatzsteigerungen gegenüber dem Vorjahr gerechnet wird.



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