Subway Deutschland

Ausbilder werden fit gemacht

Ausbildereignungsprüfung heißt ab sofort das Ziel für die Ausbilder in 35 Subway-Betrieben im Regierungsbezirk Köln. Im Rahmen von Seminaren sollen sie gemeinsam darauf vorbereitet werden. Hintergrund: Ab 1. August 2009 wird die Ausbildereignungsverordnung (AEVO) wieder eingesetzt. Der Ausbilder muss nun wieder über eine Abschlussprüfung in einer dem Berufsbild entsprechenden Fachrichtung verfügen. Ferner gehören zur fachlichen Eignung die berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse (§ 30 Abs. 1 und 2), unter anderem über einschlägige Vorschriften des Berufsbildungsgesetz (BBiG), das Berufsausbildungsverhältnis, die Planung von Berufsausbildungen und die Möglichkeiten zur Förderung von Lernprozessen. „Mit unserem externen Trainer Detlef Boßlet wollen wir diese Seminare bundesweit etablieren“, so Joachim Dreetz, Subway-Franchisenehmer und Vorsitzender des Franchisenehmerbeirates im Regierungsbezirk Köln. Er selbst bildet in seinen Betrieben in Grevenbroich und Bedburg derzeit zwei Mitarbeiter aus. Im Entwicklungsgebiet Nordrhein mit den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln sind es insgesamt 89 Azubis. Seit 2003 hatte die Bundesregierung die AEVO ausgesetzt. Diese galt für Ausbilder in Gewerbebetrieben, der Land- und Hauswirtschaft, im Bergwesen und öffentlichen Dienst. Mit der Aussetzung sollten vor allem auch die Betriebe neue Ausbildungsplätze schaffen, die keine Ausbilder mit gesondertem ualifizierungsnachweis nach der AEVO beschäftigen. Dieses Ziel wurde jedoch nicht zwingend erreicht, weshalb die AEVO ab 1. August 2009 wieder in Kraft tritt. www.subway-sandwiches.de www.aevo-training.de Redaktion food-service Subway, Ausbildung, AEVO, Ausbildereignungsverordnung, Köln, Detlef Boßlet


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