Swissôtel

Berlin und Frankfurt auf dem Programm

Nach langem Hin und Her hat es nun doch geklappt: Die in Zürich ansässigen Swissôtels werden im Jahr 2003 mit einem Hotel in Frankfurt am Main vertreten sein. Angekündigt war das Projekt schon seit einem Jahr. Doch hatte die Stadt Frankfurt bei der Planung ein deutliches Wort mitzureden, entsteht das Haus doch direkt an der stadteigenen Galopprennbahn der Mainmetropole. Die Rennbahn soll im Zuge des Hotelbaus renoviert und erweitert werden.

Das Hotels, dessen Baubeginn für den Spätsommer 2001 geplant ist, wird als Fünf-Sterne-Haus positioniert und soll über 285 Zimmer und Suiten verfügen. Darüber hinaus werden Tagungsmöglichkeiten und ein Wellnessbereich geboten. Swissôtel will mit dem Haus sowohl Geschäftsreisende als auch Sportinteressierte ansprechen. Als Investoren fungieren die Frankfurter Familien Heberer und Orsagh, die rund 120 Mio. DM in das Haus investieren.

In Berlin steht die Eröffnung des Swissôtel kurz bevor. Anfang September eröffnet das 316-Zimmer-Luxushotel, das bereits jetzt Mitglied von The Leading Hotels of the World ist, seine Pforten. Standort ist der Kurfürstendamm, wo die Grothe Ku'damm Eck KG des Berliner Investors und Kunstmäzens Hans Grothe rund 110 Mio. DM investiert. Das kulinarische Konzept wird maßgeblich vom Schweizer Starkoch Anton Mosimann geprägt. Der Schweizer Hotelkonzern und der in London agierende Mosimann haben vor kurzem eine hotelgastronomische Kooperation geschlossen. Mosimann leitet das Restaurant "Club M" im Swissôtel London und übernimmt ebenfalls die Leitung des nur für Hotelgäste und Clubmitglieder zugänglichen 120 Plätze Restaurants im Berliner Haus.

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