Pick-a-Pea

Bio Fast-Food Konzept erfolgreich gestartet

Fünf Wochen nach Eröffnung des Bio-Fast-Food Restaurants im RheinCenter in Köln, zeigt sich das zehnköpfige Pick-a-Pea Team überaus zufrieden: „Wir erhalten phantastisches Feedback von den Kunden, insbesondere hinsichtlich des Geschmacks unserer Produkte.“ Zusätzlich zu den 30 Sitzplätzen auf 110 qm sollen nun noch eine Reihe von Stehplätzen hinzukommen, da die Plätze insbesondere während der Mittagszeit nicht ausreichen. Das Publikum ist bunt gemischt: Neben Lohas, Yuppies, Dinkis und Ökos finden sich auch junge Mütter, zahlreiche Senioren – sie kommen vor allem wegen der Eintöpfe – sowie „absolute Durchschnittstypen“ ein. Interessant: Aktuelle Bon-Schlager sind die ’sündigen’ Angebote der Speisekarte, mit Bio-Pommes (2,50 Euro) und Bio-Currywurst (3,40 Euro) an der Spitze. Unter den Salaten punkten die ’Hausmachersalate’ mit außergewöhnlichen Kreationen wie ’Rote Bete mit Birne und Walnuss’ oder ’Möhrensalat mit Rosinen’ à 3,90 Euro. Für 8 Euro, so der Anspruch, wird man „pick-a-pea satt“. Derweil arbeiten die Geschäftspartner von Inhaberin Kathrin Möntenich bereits eifrig an einem Franchise-Konzept für Pick-a-Pea. Zahlreiche Anfragen gibt es bereits – aus dem In- und Ausland. Das zweifach geehrte Unternehmen – Gewinner des Businessplan-Wettbewerbs der NUK (Neues Unternehmertum Rheinland) sowie Existenzgründerpreis der Kölner Wirtschaftsjunioren) – soll demnächst noch eine weitere Auszeichnung erhalten: das Biozertifikat. Während alle Zutaten und Produkte bereits das Bio-Siegel tragen, steht der Zertifizierungsprozess für den Betrieb in seiner Gesamtheit kurz vor Abschluss. Mit Bestätigung von offizieller Seite kann Pick-a-Pea dann durchstarten, damit Gäste auch an weiteren Standorten schnell, gesund und genussvoll essen können. www.pick-a-pea.de Redaktion food-service Pick-a-Pea, Bio Fast Food, QSR, Bio-Siegel, Trend Konzepte, Franchise


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