Burger King

Börsengang soll 400 Mio. $ bringen

Die Pläne der Burger King Holding für den am 1. Februar angekündigten Börsengang werden immer konkreter: Das von den Private Equity-Gesellschaften Texas Pacific Group und Bain Capital sowie von der Investmentbank Goldman Sachs Group kontrollierte Fast-Food-Unternehmen reichte gestern eine Mitteilung bei der US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC ein. Daraus geht hervor, dass man sich von dem Börsengang bis zu 400 Mio. $ erwartet, die offenbar überwiegend zur Schuldentilgung verwendet werden sollen.



Der Antrag nennt JP Morgan, Citigroup, Goldman Sachs und Morgan Stanley als Konsortialbanken beim Listing an der New Yorker Börse (NYSE). Angaben zum Aktienpreis oder Termin wurden nicht gemacht. Die weltweit drittgrößte Quickservice-Restaurant-Kette war in ihrer 52-jährigen Geschichte stets in Privatbesitz oder Teil von Multi-Branchen-Konzernen. „Mit dem Verkauf von Aktien an die Öffentlichkeit wollen wir Burger King für den Wettbewerb mit McDonald’s und Wendy’s besser aufstellen“, so Chairman und CEO Greg Brenneman anlässlich des bevor stehenden IPO.

www.burgerking.com

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