Diageo

Burger King-Verkauf wie geplant geplatzt

Der Verkauf der Restaurant-Kette Burger King durch die britische Spirituosengruppe Diageo Plc an US-Investoren unter der Führung von Texas Pacific Group zu den ursprünglich vereinbarten Konditionen (2,26 Mrd. US$) ist gescheitert. Das teilte der britische Diageo-Konzern heute in London mit. Texas Pacific und Partner hätten jedoch weiter Interesse an der Übernahme - allerdings zu einem anderen Preis. Problem: Die Geschäfte von Burger King in den USA laufen schlechter als erwartet. Beide Größen im Hamburger-Business, McDonald’s und Burger King, kämpfen mit Frequenzeinbußen und reagieren mit Dumping-Preisen. Und das seit Monaten. So sehen die Profit-Perspektiven für potenzielle Käufer aktuell nicht gerade rosig aus. Diageo setzt seine Verhandlungen mit den US-Investoren weiter fort, kann sich jedoch auch andere Lösungen vorstellen, so der Kommentar. www.diageo.co.uk


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