Gastroimmobilien Gipfel 2011

Cafés/Restaurants erhöhen Aufenthaltsqualität!

Gastronomie wird für Hochfrequenz-Immobilien wie Bahnhöfe, Flughäfen und Shoppincenter immer wichtiger. Cafés, Restaurants und auch Kneipen sind prädestiniert dafür, die Aufenthaltsqualität, die Aufenthaltszeit und damit auch den wirtschaftlichen Erfolg von Einkaufs- und Verkehrsstandorten signifikant zu verbessern.

So das Ergebnis des Gastroimmobilien-Gipfels 2011 am 18. Mai in Wiesbaden (Teil vom Handelsimmobilien Gipfel 2011). Weitere Erkenntnisse der kleinen, aber feinen Veranstaltung:
Der typische Flächenbedarf für Gastro-Marken wird größer. Die meisten Quickservice-Fomeln zeigen sich heute atmosphärischer als vor zehn Jahren. Der Anspruch an Standorte ist gestiegen und steigt weiter, so wie im Gegenzug der Anspruch von Standortentwicklern an die Profi-Gastronomie heute ein ganz anderer ist als früher.

Neue Shoppingcenter, neue verkehrsgeprägte Standorte: Immer häufiger ist eine Qualitätsstrategie gewollt. Sie wiederum benötigt Zeit, denn die individuelle Akquisition von Mietern ist ein ausgesprochen aufwändiger Job.

Stichwort Food Courts: Sie gilt es in großen Einkaufszentren als Ankermieter zu betrachten, ähnlich wie P&C oder Saturn. Denn sie wirken als wichtiges Scharnier zwischen Einzelhandel und Leisure, haben Magnetfunktion.

Und noch etwas: Der Hunger der großstädtischen Bevölkerung nach Natur und Natur-assoziierenden Erlebnissen wächst rapide. Authentizität ist gefragt.

Auf der Bühne mit Vorträgen waren:

  • Axel Weber, Axel Weber und Partner
  • Gretel Weiß, food-service
  • Corinna Kretschmar-Joehnk, JOI-Design
  • Stefan Maue, Starbucks Deutschland
  • Sabine Stöhr, 1 A Retail
  • Irmin Burdekat, Celona Gastro
  • Jens Horeis, Sierra Developments Germany
  • Peter Pointner, Gastro Börse Immobilien Consulting
  • Stefan Weber, casualfood

Moderiert wurde die Veranstaltung (the conference group) von Axel Weber. Medienpartner war food-service.

www.conferencegroup.de
 


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