Aachen

Campus sucht Gastronomie

Die RWTH Aachen wird auf einem Areal von 2,5 Quadratkilometern einen der größten technologieorientierten Campusbereiche Europas schaffen. Hier entstehen bis zu 19 Forschungscluster, bis zu 250 nationale und internationale Technologieunternehmen erhalten die Möglichkeit sich niederzulassen. Insgesamt macht das bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze.

Im Februar 2010 erfolgte der erste Spatenstich, im Sommer 2011 wurden bereits zwei neue Gebäude bezogen: das Zentrum für Bio-Medizintechnik sowie das Gebäude eines Forschungspartners, der im Bereich Life Sciences tätig ist.
Und damit zur Sache: Mit dem gleichen Innovations-Anspruch, der für das neue europaweit einzigartige Kooperationsmodell von Wissenschaft und Industrie gilt, soll auch die Gastronomie geplant und bewirtschaftet werden.

Mit der Betreibersuche wurde Dammann Consult beauftragt.

Stets geht es bei der sogenannten Mantelnutzung um einen sinnvollen Mix aus Gastronomie-, Handels- und Dienstleistungsangeboten. Im ersten Fertigstellungsbereich, dem Cluster Logistik, sind neben den Mantelflächen für einen Supermarkt und einen Bäcker mit Foodservice insbesondere Flächen für ein Fast Casual-Konzept vorgesehen. Der Betreiber soll auch den „Faculty Club“ sowie das Office-Catering übernehmen.

Wichtig ist für die RWTH Aachen, dass eine gute gastronomische Versorgung entsteht, denn letztlich geht es um die Schaffung eines neuen Stadtteils und damit einhergehend 10.000 neuen Arbeitsplätzen, die bis zum Jahr 2017 entstehen sollen.

Das Start-Cluster hat Signalwirkung auf alles Folgende. Die Öffentlichkeit wird sich die Sache genau anschauen, und an dieser Mantelnutzung sowohl Attraktivität als auch Innovationsgrad des gesamten Projektes messen.

www.dammannconsult.ch
 


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