EHEC

Dehoga rät weiterhin zur Vorsicht

Für den Bundesverband Dehoga ist noch keine Entwarnung beim Thema EHEC in Sicht, auch wenn die derzeitigen Meldedaten zu EHEC und HUS einen leichten Rückgang vermuten lassen. Der Dehoga rät weiterhin, Küchenmitarbeiter hinsichtlich der besonderen Bedeutung einer einwandfreien Personal- und Produkthygiene zu sensibilisieren.
Die vom Robert Koch-Institut (RKI) und vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) herausgegebenen Hygiene-Maßnahmen zum Schutz vor einer EHEC-Infektion sind zu beachten, so der Dehoga. Regelmäßiges Händewaschen kann eine Schmierinfektion – eine Übertragung von Mensch zu Mensch – z.B. über Türklinken verhindern. Zudem sollten Servicemitarbeiter auf mögliche Fragen der Gäste vorbereitet sein.

Bei den Lieferanten sollten laut Dehoga Gastronomen darauf achten, dass sie eine EHEC-Kontaminierung ausschließen können. Ist dies nicht der Fall, sollte auf Rohkostangebote verzichtet werden.

Das heute aktualisierte EHEC-Merkblatt des Dehoga beinhaltet alle relevanten Informationen des RKI, BfR und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Datei steht zum Download bereit: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/ehec/.

www.dehoga-bundesverband.de
 


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