Brotverbrauch

Deutschen schmeckt’s nach wie vor

Der Appetit auf Brot in Deutschland lässt nicht nach. Im Getreidewirtschaftsjahr 2002/03 (30.6.) lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Brot und Brötchen, Kleingebäck und verwandten Backwaren bei 86,6 kg - und damit auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Tatsächlich geben 95 % der Bundesbürger an, "gern" oder "sehr gern" Brot zu essen - quer durch alle Regionen. Laut einer Untersuchung von CMA und ZMP greifen 85 % jeden Tag zu ihrer Schnitte - weitere 15 % verzehren tagtäglich Brötchen oder andere Kleingebäcke wie Brezeln, Hörnchen oder Croissants. Was Brötchen anbelangt, rangieren die ganz normalen Weizengebäcke für 37 % der Verbraucher in der Gunst weit vorn, die anderen bevorzugen Spezialbrötchen. Spitzenreiter hier: Körner-, Mehrkorn- oder Vollkornbrötchen (29 % der Nennungen). Auf Rang 2 und 3: Roggenbrötchen (für 15 % die liebste Wahl) sowie Laugengebäcke (12 %). www.gmf-info.de

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