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Diätassistenten in Rheinland-Pfalz für Branchenmonitoring gesucht

Das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) hat am 1. Oktober ein Landesleitprojekt Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe sowie ein Gutachten zum Fachkräfte- und Ausbildungsbedarf in den Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz gestartet.

Ziel ist es, verlässliche Daten über Situation und den Bedarf der Gesundheitsfachberufe zu haben. Die Erhebung soll auch Daten zur Arbeitsmarktsituation von Diätassistenten beinhalten. Der Verband der Diätassistenten (VDD) ruft deshalb alle selbstständigen Diätassistenten in Rheinland-Pfalz auf, sich beim Verband zu melden.
Der VDD hat sich bereit erklärt, dem durchführenden Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) Adressen der selbstständigen Diätassistenten zu liefern. Da es keine zentrale Listung von selbstständigen Diätassistenten gibt, sammelt der VDD die Meldungen und leitet sie an das IWAK weiter. Aus dem Pool der Adressen wird dann eine Stichprobe für die Befragung ermittelt. Die Zahlen der VDD-Berufsfeldanalyse werden ebenfalls in die Untersuchung eingehen.
Die Untersuchung wird Grundlage für die zukünftige Personalplanung von Einrichtungen sein und Planungsdaten für Aus-, Fort- und Weiterbildung liefern sowie Hinweise für die weitere Entwicklung des Arbeitsmarktes im Gesundheitssektor geben.

Wer sich über die geplante Untersuchung weiter informieren will, kann das tun beim IWAK in Frankfurt/Main bei Roland Bieräugel, der die Projektleitung innehat (Tel. 069/798-23128) Mail: bieraeugel@em.uni-frankfurt.de oder auch beim VDD in Essen Tel.: 0201/94685370. Melden sollten sich die Diätassistenten am besten per Mail unter vdd@vdd.de.


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