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Diplomarbeit untersucht Schulverpflegung in Sachsen-Anhalt

Das Angebot eines gesunden und attraktiven Mittagessens fördert die Leistungsfähigkeit der Schüler und kann sich positiv auf das soziale Miteinander auswirken. Doch Wunsch und Wirklichkeit klaffen oft auseinander: Beschwerden über die Schulverpflegung stehen auf der Tagesordnung. Deshalb untersuchte Dipl. oec. troph. (FH) Simone Kleetz im Rahmen einer Diplomarbeit, unter Leitung von Prof. Dr. Margot Steinel in Kooperation mit der Agro Öko Consult Berlin GmbH die Situation der Schulverpflegung in Sachsen-Anhalt. Wichtigstes Ergebnis: Von 75 allgemeinbildenden Schulen in Sachsen-Anhalt bieten 93 Prozent bieten eine warme Mittagsverpflegung an. Allerdings nehmen nur 46% der Schüler das Verpflegungsangebot in Anspruch. Die Preise für das Schulmittagessen liegen im Durchschnitt zwischen 1,84 € und 1,90 €. Dabei ist das Essen in den Sekundarschulen mit einem durchschnittlichen Höchstpreis von 2,26 € am teuersten. Die Grund- und Förderschulen weisen die niedrigsten Durchschnittspreise von etwa 1,75 € auf. Kontakt über E-Mail: presse@hs-anhalt.de



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