Goldener Zuckerhut der LZ

Einer der Branchen-Awards ging an Tchibo

Vier Unternehmer und Persönlichkeiten der Konsumgüterwirtschaft wurden am 4. November 2005 in Berlin von der Lebensmittel Zeitung (LZ), dem großen Schwesterblatt unserer Gastro-Medien, mit dem Goldenen Zuckerhut ausgezeichnet. Mit dem Branchenaward wurden zum 48. Mal Leistungen geehrt, die von großem Einfluss mit nachhaltiger Wirkung auf die Gesamtentwicklung des Wirtschaftsbereiches sind.
Die Preisträger 2005:
· Fressnapf Holding GmbH, Krefeld
· Tchibo GmbH, Hamburg
· Alfred Ritter GmbH & Co. KG, Waldenbuch
· Hermann Hövelmann, Duisburg
Tchibo verkauft an 50.000 Verkaufspunkten und mit einem Jahresumsatz von derzeit 3,8 Mrd. Euro längst nicht nur Kaffee. Ergänzt wurde dieses Stammsortiment durch Non-Food-Artikel und seit einiger Zeit auch um Dienstleistungen. Und da ankert die Auszeichnung. Tchibo mache in seinem stetig wachsenden Non-Food-Segment „stets Trends massenfähig und besetzt so die Mitte zwischen Discount und Design", lobt die Jury. Man hat es geschafft, dass Gebrauchsartikel, die dem Plankauf zuzurechnen waren, zu Impulsartikeln werden. Es ist das Geheimnis des wechselnden Angebotes, das die spezielle Attraktivität der Retail-Marke ausmacht.

Der Konzern wächst seit 1998 jährlich durchschnittlich um zehn Prozent. Mit seinem Kaffeegeschäft ist Tchibo in 40 Ländern präsent, mit den Shops und Filialen in sieben (Deutschland, Österreich, Schweiz, England, Holland, Frankreich, Tschechien und Polen).

Wenn hierzulande seit ungefähr einem Jahrzehnt der Begriff Retail-Brand die Runde macht, dann zählt neben Ikea, Aldi, H&M, heute Tchibo selbstverständlich dazu.

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