Sozialwerk Wuppertal

Erfolgreicher Komplettumbau „Der Kneipe“

Für sechs Generationen von Studierenden war sie Treffpunkt, für manche gar steuerfreie Zweitwohnung - unzweifelhaft aber gemütliches Cafe- und Uni- Restaurant. Die Rede ist von „der Kneipe“ des Hochschul-Sozialwerks, gelegen auf dem Hauptcampus der Bergischen Universität. Ende Juli war damit erst einmal Schluss. Das Ambiente der 70er Jahre hatte ausgedient, innen wie außen. Nach einer umfassenden baulichen „Gemeinschaftsaktion“ des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW, der Bergischen Universität und des Hochschul-Sozialwerks öffnete „die Kneipe“ nun zum 1.April wieder ihre Pforten. Die investierten Baukosten belaufen sich auf knapp eine 500.000,- €. Das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW förderte die Maßnahme mit einem Zuschuss in Höhe von 300.000,- €. Der Name „Kneipe“ wurde beibehalten, optisch kommt die Rundummodernisierung allerdings durch ein neues modernes Logo zum Ausdruck, das die Farben im Inneren aufnimmt. Die großzügige Fensterfassade bietet einen tollen Ausblick auf die Stadt. Und der in dunklem Rot gehaltene neue Eingang trägt diesen Namen endlich zu recht. Die neue Decke gibt dem Raum mehr Höhe. Der graue Natursteinboden macht einen gleichermaßen robusten wie wertigen Eindruck. Die Übergänge zwischen Restaurant, Café und Spielbereich sind fließend. Die neue Theke bildet den gewünschten zentralen Anlaufpunkt, denn in der Kneipe ist von 11.00 bis 18.00 Uhr Selbstbedienung angesagt. Von 18.00 bis 23.00 Uhr erfolgt Service durch studentische Kellner. „Es hat sich gelohnt, die neue Kneipe ist jetzt schöner als je zuvor“, erklärt Fritz Berger, Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks. „Sich vor oder nach der Vorlesung mit Kommilitonen oder Kollegen treffen, bei einem Gläschen über Gott und die Welt reden, gemeinsam etwas Leckeres essen, Musik hören, eine Partie Billard spielen , Ausstellungen und einiges mehr, dazu bietet die neue Kneipe wieder ein ideales Forum“, ist Berger überzeugt.


stats