Colonaden in Köln

Erfreuliche Bilanz zum 5. Geburtstag

Anlässlich ihres fünften Bestehens präsentieren die Colonaden im Kölner Hauptbahnhof eine erfreuliche Bilanz: Das rund 11.500 qm große Einkaufs- und Dienstleistungszentrum (70 Shops und Gastronomiebetriebe) wird in diesem Jahr einen Bruttoumsatz von hochgerechnet 78 Mio. € erlösen – 1 % mehr als im Vorjahr. Dabei wird mit 38 Mio. € fast die Hälfte des Umsatzes im Gastronomie- und Lebensmittelbereich erwirtschaftet. „Der Bahnhof im Herzen der Stadt wird sehr gut angenommen. Auch gastronomisch ist er eine beliebte Adresse“, kommentiert Center-Manager Stefan Schneider (ECE) die positive Entwicklung. Pro Tag passieren rund 220.-250.000 Menschen den Hauptbahnhof. Bis zu 35.000 von ihnen laufen täglich durch die Markthalle, die zu den größten und schönsten Fressmeilen Kölns gehört.

Von McDonald’s und Nordsee über Stockheim bis zu Mr. Clou, Le Crobag und Segafredo sind im Bahnhof viele bekannte Foodservice-Marken vertreten. Morgens ab 6.30 Uhr, über Mittag und nach Feierabend herrscht in vielen Betrieben Rush Hour. Neben Take away-Produkten sind vor allem schnelle Frühstücksofferten und Kombi-Menüs gefragt. „Zwischen 4 und 5 €“ geben die Kunden nach Schätzungen des Center-Managers heute im Gastronomiebereich aus. Als die Colonaden im Jahr 2000 an den Start gingen, betrug der Pro-Kopf-Umsatz noch 5 DM. Damals nahm man für das erste Jahr einen Gastronomieumsatz von 40 Mio. DM (20,4 Mio. €) ins Visier. Die Gründe für den wirtschaftlichen Erfolg der Colonaden? Neben der hohen Frequenz führt Schneider den attraktiven Branchenmix an. „Darüber hinaus betreiben wir gezieltes Marketing und veranstalten viele Aktionen, um die Verweilqualität im Bahnhof zu erhöhen.“



Seit der Eröffnung im Jahr 2000 hat es im Bahnhof nur wenige Mieterwechsel gegeben. Im vergangenen Jahr sind Burger King und Tchibo neu hinzu gekommen. Vor einigen Wochen feierte das neue Hähnchengrill-Konzept 'Feuer & Flamme' der Compass Group Premiere. Der 90 qm große Betrieb - bundesweit der erste seiner Art - ist am Platz des früheren Mitropa-Konzeptes 'Chiquito' zu finden. Ebenfalls neu ist 'Pendler’s', das vom Wirt des 'Haxenhaus' in der Altstadt betrieben wird. Und noch ein weiterer Neuzugang steht den Kölnern ins Haus: Voraussichtlich im vierten Quartal diesen Jahres wird auch 'Schweinske' (Herkunft Hansestadt Hamburg) eine Dependance in der Markthalle eröffnen.

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