Frankfurt/M.

Erste Weinbar mit regionalem Zuschnitt

Parmigiano Reggiano, Prosciutto di Parma und Aceto Balsamico Tradizionale - die beliebtesten kulinarischen Klassiker Italiens stammen aus der norditalienischen Region Emilia Romagna. Seit vergangener Woche wird sie von der Weinbar InCantina im Frankfurter Bankenviertel repräsentiert.
 

„Damit bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit, authentische Produkte der Emilia-Romagna auch außerhalb Italiens zu verkosten und so Tradition und Kultur der Region besser zu verstehen," sagt Gian Alfonso Roda, seit 2002 Präsident der Enoteca Regionale dell´ Emilia Romagna. Sie hat sich der Förderung der regionalen Weine verschrieben hat und steht hinter der Weinbar InCantina. Ihre stilvolle Herberge: ein lichtdurchfluteter Raum mit einem Boden aus dunklen Steinfliesen, an den Wänden deckenhohe Weinregale gefüllt mit Tropfen von mehr als 240 Produzenten aus sechs Anbaugebieten.
Nicht nur gut gefüllt, sondern auch Blickfang sind der begehbare Weinkühlschrank und der ebenso große gläserne Kühlschrank für die Schinken, Salami und Käse direkt hinter der Theke. Als typische Snacks werden serviert: Piadine (warme Weißmehlfladen) mit Rucola und Squacquerone-Frischkäse, Salate mit Ricotta aus Ziegenmilch oder Platten mit einer Auswahl an kräftigem Käse und Schinken. Delikatessen wie karamellisierte Feigen oder Sale di Cervia, ein von Hand geschöpftes Meersalz mit besonders mildem Geschmack, komplettieren das Sortiment. Viele der ausgesuchten Feinkostprodukte, die alle von handwerklich arbeitenden Produzenten und aus lokalen Zutaten hergestellt werden, sind in unterschiedlichen Reifegraden erhältlich - auch zum Mitnehmen.

Zum Angebot von InCantina gehören außerdem Seminare und Verkostungen. Das ausgeklügelte Bonussystem der Bar bietet Gästen überdies die Möglichkeit, als Stammkunden Rabatte auf Produkte und Kurse zu sammeln.
 
http://www.incantina.org/


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