Blizzeria

Fast-Food mit hohem Qualitätsanspruch

Analog-Käse, Klebefleisch-Schinken und mit Dioxin verseuchte Eier - die Reihe der Lebensmittelskandale reißt nicht ab. Auch die Fast-Food-Branche leidet unter dem Vertrauensverlust der Konsumenten. Dass schnelles, günstiges Essen nicht immer zu Lasten der Qualität gehen muss, beweist unter anderem die Pizzaservice-Kette Blizzeria mit Stammsitz in Wolken bei Koblenz. "Wir verarbeiten ausschließlich echte Produkte - kein Formfleisch oder Kunstkäse", versichert Geschäftsführer Stephan Jacobi.

Dem starken Verbrauchertrend zu gesünderer Ernährung wird das Unternehmen auch anderweitig gerecht. Bestellern, die auf ihren Kalorienhaushalt achten, bietet Blizzeria ein so genanntes 'In-Balance'-Sortiment an. Zur Auswahl stehen fettreduzierte Produkte sowie Vollkorn-Alternativen.
Als nach eigenen Angaben erstes und bislang einziges Pizza-Franchisesystem in Europa absolvierte Blizzeria überdies die IO-Zertifizierung nach DE_006-Öko-Kontrollstelle. Dafür verlieh das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz das begehrte Bio-Siegel. Eine spezielle Bio-Sortimentslinie rundet das Angebot seither ab.

Jacobi: "Gesundes, schmackhaftes Essen ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern Teil der Unternehmensphilosophie. Mit der Bio-Zertifzierung einiger unserer Produkte leisten wir Pinoier-Arbeit in der Branche." Der Blizzeria-Gründer eröffnete 1987 in Koblenz seine erste Filiale und konnte sein Kombi-Konzept aus Pizza-Bringdienst und Schnellrestaurant mit höchstem Qualitätsanspruch rasch am Markt etablieren. Heute ist das System mit über 30 Betrieben in zehn Bundesländern vertreten und beschäftigt 350 Mitarbeiter. Der Gesamtumsatz lag 2010 bei 6,9 Mio. Euro und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent. Für 2011 sind 11 Mio. Euro Umsatz geplant

www.blizzeria.de





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