Springer Berlin

Food-Mall mit vielen Restaurants

Bis zum Jahre 2003 soll auf dem Gelände der alten Bundes-Druckerei in Berlin-Mitte ein achtgeschossiger Neubau entstehen. Im Erdgeschoss und erstem Obergeschoss soll eine für die Öffentlichkeit zugängliche 'Dienstleistungspassage' gebaut werden. für Mitarbeiter und Gäste können gemeinsam im Food-Mall verweilen. Die neue Veranstaltungshalle zwischen den Gebäudekomplexen (Kapazität: 1000 Sitzplätze) wird Schauplatz für ein kulturelles Programm mit TV-Sendungen, Events und Ausstellungen. Bauvolumen: 340. Mio. DM! Motto ‚Wir wollen eine Adresse auch für 'Andere' sein!' die Attraktivität. Hintergrund: Die Preise an branchenübliche Standards anpassen und die Subventionen herunterfahren.

Die Food Mall besteht aus:

Mediterranes Restaurant

Convenience Store inkl. Vegetarisches Outlet

Asiatisches Restaurant

Fast Food/Diners Restaurant

SB-Restaurant

Treffpunkt 'Pub'

Café als Mittelpunkt

Die Zielgruppen: Etwa 1.400 Festangestellte und etwa 300 freie Journalisten, sowie weitere 3.000 Beschäftigte anderer Firmen, Bewohner aus der näheren Umgebung und Besucher.

Die Food-Mall wird lediglich von einem Betreiber in Abstimmung mit dem Springer-Verlag geführt. Der Verlag selbst investiert in die Küche, in Ausstattung und den Betrieb. Die Raumkonzeption: Vorne Take-away, im hinteren Bereich Ruhezone mit Fine dining. In der Dienstleistungspassage wird ein Concierge zur Verfügung stehen, außerdem eine Poststelle, Schuster, Wäscherei, Oberhemdenservice und eine Convenience-Store, an dem man seine per Intranet getätigten Einkäufe hinterlegen und abends mitnehmen kann.
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