Schnitzelhuber

Franchising-Start an der A5

Schnitzelhuber, Spezialist für der Deutschen liebstes Fleischgericht im Fast-Food-Format, geht in die Franchise-Offensive. Die ersten zwei Verträge haben die Konzeptentwickler Thomas und Irene Huber bereits unterschrieben. Franchisenehmer ist Karl-Heinz Schneider, 1. Vorsitzender der Vereinigung Deutscher Autohöfe. Die neuen Standorte liegen beide an der A5: Bereits Mitte Juni, parallel zu Beginn der Ferienzeit, soll auf dem Shell-Autohof Kappel-Grafenhausen (nahe Offenburg) das erste Schnitzelhuber-Franchise-Outlet eröffnen. Betriebsfläche: über 350 qm (bis dato ein PizzaHut-Restaurant). Für die Eröffnungsfeier hat Schneider ein Highlight geplant: Starkoch Alfons Schuhbeck, der bei der Entwicklung der Schnitzelsaucen maßgeblich beteiligt war, wird per Hubschrauber einfliegen. Der Europa-Park-Rasthof Herbolzheim, Deutschlands viertgrößter Rasthof, soll erstmals im Oktober 2008 die Schnitzelhuber-Menüs, Salate und Snacks anbieten. Für das Restaurant ist eine Fläche von 250-300 qm vorgesehen. Um die Auslastung der neuen Standorte auch während reiseschwacher Zeiten zu gewährleisten, wurde für beide Rasthöfe ein Marketingkonzept entwickelt, das auch die Ansprache der Mitarbeiter von Gewerbebetrieben in der Umgebung vorsieht (u.a. Business-Card). Das Schnitzelhuber-Konzept ging im November 2004 im RheinRuhrZentrum in Mühlheim an den Start. 2006 eröffnete das Ehepaar Huber je ein Restaurant in Essen und Düsseldorf. Absatz 2007: ca. 500.000 Schnitzel. Der Durchschnittbon liegt bei 8,40 Euro. Stuhlumschlag: bis zu 15 Mal/Tag. Seit Anfang 2008 suchen die Hubers im gesamten deutschsprachigen Raum nach Franchisenehmern. Und zwar für ihr Original-Konzept und für eine ebenfalls selbstentwickelte Shop-in-Shop-Lösung, integriert in bereits bestehende und geeignete Hotels, Kaufhäuser oder Raststätten usw. Derzeit liegen noch zwei weitere Anfragen von Autohöfen vor. www.schnitzelhuber.de


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