Berlin

Gastronom Josef Laggner bringt Mega-Restaurant ‚Gendarmerie’ ans Netz

Am kommenden Donnerstag eröffnet der Berliner Multi-Gastronom Josef Laggner seinen 21. Betrieb. Nur einen Steinwurf vom Gendarmenmarkt entfernt präsentiert sich die ‚Gendarmerie’ als Top-Gastronomie-Tempel im XXL-Format. Der Standort im EG einer ehemaligen Gründerzeitbank, die später zum Sitz des Reichswirtschaftsministeriums wurde: ein grandioser, opulenter Raum, knapp 8 m hoch. 400 qm Fläche beherbergen Bar und Restaurant für rd. 250 Gäste. Als Blickfang ein malerischer Wandfries aus Lärchenholz von Jean-Yves Klein. Die Gäste goutieren hier Bistroküche mit regionalen Produkten und französischem Einschlag. Im ehemaligen Tresorraum der Bank dann kredenzt eine urbane Markthalle mit Austernbank und diversen Ständen Meeresfrüchte, Fleisch, Käse & Co. Motto: für jeden etwas - von fein bis leger. Investiert haben Laggner und Investor/Partner Jörg Haas knapp 10 Mio. EUR in das neue, schmucke Edelteil im stetig wachsenden Portfolio des gebürtigen Österreichers, der seit kurzem mit dem Krongut Bornstedt vor den Toren der Hauptstadt auch ein Stück UNESCO-Weltkulturerbe sein eigen nennen kann. Josef Laggner, heute 42-jährig, kam Mitte der 80er nach Berlin. Vergangenes Jahr setzte er mit mehr als 600 Mitarbeitern und Konzepten wie Lutter & Wegner, dem Kaisersaal, der Newton Bar oder der Fischerhütte über 30 Mio. EUR um. www.laggner-gruppe.com www.gendarmerie-berlin.com www.fischerhuette-berlin.de www.lutter-wegner-gendarmenmarkt.de Redaktion food-service Gendarmenmarkt, Jörg Haas, Humboldt-Carré, Markthalle, Austernbar, Lutter & Wegner, Kaisersaal, Newton Bar, Fischerhütte, Krongut Bornstedt, UNESCO-Weltkulturerbe

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