Frauen-Fußball-WM

Gastronomisches Großereignis

Die Fraußen-Fußball-WM in Deutschland ist nicht nur ein sportliches, sondern auch ein gastronomisches Großereignis. Rund um 32 Spiele in 9 Stadien geht es um die Verköstigung von rund 900.000 Zuschauer. Als Master Concessionaire veranwortet Aramark das Public Catering in den meisten WM-Stadien.
Nach dem Eröffnungsspiel im Berliner Olympiastadtion wird Frankfurt/Main die Rolle als Fußball-Hauptstadt dieser WM spielen. Für alle neun Stadien gilt die Kampagne "Green Goal" für einen klimaneutralen Event. Im Catering stehen dafür Mehrwegbecher sowie ein Bioprodukt im Angebot auf der Agenda. Das sind beispielsweise Bio-Maultaschen, Bio-Laugengebäck oder Bio-Studentenfutter. In Frankfurt gibt es Bratwürste ausschließlich in der Bio-Variante, die zum Preis von 3,50 € verkauft werden. Angepeilt wird eine Verkaufszahl von 30.000 bis 40.000 Stück. Aramark ist außer in der Rhein-Neckar-Arena in allen acht anderen WM-Stadien mit insgesamt rund 3.500 Mitarbeitern im Einsatz.

Im VIP-Bereich für rund 14.200 geladene Gäste der Fifa und des Oganisationskomitees (OK) der Fifa setzt Aramark auf das Konzept "Foodmarket" mit Anlaufstationen für Salat, Pasta, Wok, Rotisserie und Dessert. Für das gastronomische Angebot im Bereich Business-Seats und Logen mit einer Kapazität von bis zu 25.000 Gästen hat das Schweizer Unternehmen Match Hospitality die exklusiven Rechte erhalten.

Die Generalprobe für die "erwachsene" Frauen-Fußball-WM wurde im vergangenen Jahr bei der Fifa U-20 Frauen-Weltmeisterschaft erfolgreich abgelegt. "Eine gute und stringente Organisation ist alles", sagt Urs Bischof, Berater des OK und gleichzeitig Verantwortlicher für den Concession-Bereich und die VIP-Gäste.
  


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