Frankfurt

Genco Buzzano - italo-amerikanische Küche mit Mafia-Flair

Das Flair des New Yorker Little Italy der 20er Jahre beschwört ein Neuzugang An der Welle in Frankfurt herauf - der Office-Komplex gleich hinter der Alten Oper kann ein gastronomisches Highlight durchaus vertragen. Hier meldet sich jetzt das High-End-Restaurant Genco Buzzano - The Olive Oil Company mit italo-amerikanischer Küche und allerhand atmosphärischen Reminiszenzen an Corleone & Co. zur Stelle.

Beachtliche 900 qm Fläche teilen sich in Restaurant (160 Plätze), Raucherbereich mit Smoker's Bar (60 Plätze) und vier separate Private Dining bzw. Conference Rooms (6-70 Personen) im 1. OG, im Frühjahr folgt eine 140-Plätze-Außenterrasse. Der Hauptraum präsentiert sich in stylish-entspannter Club-Atmosphäre  mit dunklem Holz-Interieur und hohen Bibliothek-Regalen, mit lebensgroßen Schwarz-Weiß-Fotos der Corleones - die berühmteste sizilianische Filmfamilie -, gedimmtem Licht und Kerzenschein sowie gläsernem ‚Ufficio del Padrone' samt Schreibtisch und Wachfiguren-Italiener im Nadelstreifenanzug.
 
Eine nicht nur für die Main-Metropole außergewöhnliche, einzigartige Themenwahl, meinen die Macher: Christoph Meier (33) und Achmed Yavus (44) waren zuvor langjährige Top-Mitarbeiter in den renommierten Mook-Restaurants Ivory Club und Surf'n Turf.
Serviert werden vornehmlich traditionelle italienische Pasta-Gerichte, italo-amerikanische Klassiker wie Caesar's Salad oder Shrimp-Cocktail und original US-amerikanische Prime Steaks. Dazu eine umfangreiche internationale Weinauswahl mit Schwerpunkt Italien - von 25 EUR für Flaschenweine aufwärts. Bewegt sich das Pasta-Angebot mit Offerten wie Spaghetti mit Knoblauch und Öl oder Tagliatelle mit schwarzen Trüffeln im Preisband von 15,80 bis 22,80 EUR, werden für ein Dry aged Filet Mignon Chateaubriand schon mal 49,90 EUR fällig, Rinderfiletmedaillons mit drei Saucen - Buzzano's Trilogy - kosten 29,80 EUR. Dazu Beilagen nach Wahl - je 3,90 EUR.

Mit Genco Buzzano mischt jetzt ein weiteres Konzept im Hype-Segment Prime Steaks mit -  und verdichtet das Cluster an High-End-Restaurants im Frankfurter Opernviertel, mit Adressen wie Ivory Club oder KingKamehameha Suite, mit Namen wie Meyer's  - längst ein Klassiker - sowie dem erst jüngst an den Start gegangenen Zenzakan. Das jüngste und spektakulärste Engagement des Frankfurter Gastronomen Christian Mook wartet in Basement-Lage mit stolzen 2.000 qm Fläche, hochkarätigem Design und pan-asiatischer Küche auf - gepaart mit einem exquisiten Steak-Angebot.

www.buzzano.de


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