Call a Pizza

Hegt satte Expansionspläne

Call a Pizza geht trotz Finanzkrise in die Wachstumsoffensive: In den kommenden fünf Jahren ist - franchise-gestützt - bundesweit die Eröffnung von mindestens 100 neuen Standorten geplant. Damit will das Unternehmen mit Sitz in Berlin seinen Platz unter den drei führenden Playern der Home-Delivery-Branche weiter festigen.
Im räumlichen Fokus stehen vor allem die Bundesländer Bayern und Hessen. Allein hier sollen insgesamt 60 neue Call a Pizza-Stores eröffnet werden. „Neben tragfähigen Unternehmerexistenzen für die neuen Franchisepartner werden ca. 1.000 neue Arbeitsplätze in beiden Bundesländern entstehen", sagt Master-Franchisenehmer Johannes Bankwitz, der zusammen mit Stephan Gschöderer für die bundesweite Steuerung der Expansionspläne zuständig ist.

Übrigens läuft in diesem Jahr bei dem Bringdienst-Unternehmen die Online-Suche nach den Schönsten im Land - Internet-Bewerbungen per Foto werden vom Online-Publikum beurteilt. Unter den 40 beliebtesten Models wird alle zwei Monate der Gewinner gekürt, dessen Konterfei dann die nächsten CaP-Aktionsflyer ziert.

Call a Pizza, gegründet in den frühen 80er Jahren in München,  erzielt mit bundesweit 80 Stores einen Jahresnettoumsatz von etwa 23 Mio. EUR. Seit 2002 liegen die Markenrechte bei Thomas Wilde, der das Unternehmen von der Franchisezentrale in Berlin aus leitet.

www.call-a-pizza.de


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