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’Hofbräuhaus’-Konzept auf Erfolgskurs

Münchner Brauhaus- & Biergartenkultur, das Oktoberfest und das Hofbräuhaus sind Exportartikel, mit denen man auf dem amerikanischen und asiatischem Markt guten Umsatz machen kann. Entsprechend eröffnete Maximilian Erlmeier am 1. Mai 2003 das erste Hofbräuhauskonzept nach deutschem Konzeptvorbild in Newport (Cincinnati). Die Nachfrage der zu 50 % deutschstämmigen Bevölkerung zeigt, dass sich dieser Schritt gelohnt hat: Über 6 Mio. $ Umsatz netto holte die 750 Sitzplätze (davon 400 außen) starke Location 2004, gegenüber 5,5 Mio. $ 2003 (binnen 8 Monaten).



Der Jahresbierausstoß des Erlebnis-, Fun-, Atmosphäre- & Biertempels: 3.800 hl (vor Ort gebraut). Im Schnitt 1.000 Gäste, an Spitzentagen sogar bis zu 3.000 (400 an schlechten) frequentieren täglich die Traditions-Location, die Erlmeier gemeinsam mit drei weiteren Partnern als Director of the Board führt. Ca. 3,5 Mio. $ wurden insgesamt in den Um-/Ausbau investiert - Erlmeier stand für die Konzeptentwicklung Pate, die Realisierung erfolgte vor Ort gemeinsam mit den Partnern mit Unterstützung des Architekten Reiner Pilz. Neben Food (zu 2/3 deutsch, zu 1/3 lokal angepasst) und Bier spielt übrigens die Musik in Form von Live-Musik eine tragende Rolle - unter aktiver tänzerischer Beteiligung und Einbeziehung der Gäste.

Aufgrund der hohen Akzeptanz soll das Erfolgsmodell multipliziert werden. Dazu wurde die Consulterin Annette Mützel von amsolutions, Wiesbaden, ins Boot geholt.

www.hofbrauhausnewport.com

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