Hamburg

Kitsune Izakaya – nach dem Vorbild traditionell japanischer Gastwirtschaften

Am 3. August öffnet am Eppendorfer Weg 62 in Hamburg das Kitsune Izakaya seine Pforten. Vorbild sind traditionelle japanische Gastwirtschaften, Izakayas genannt. Inspiriert und beeindruckt von seiner Zeit als Koch in Japan, verbindet Restaurantinhaber und Küchenchef Martin Schulz hier traditionelle japanische Küche mit regionalen Produkten und bietet diese in Form von Tapas an. Ausgefallene Teespezialitäten kredenzt dazu ein Teesommelier. Angelehnt an die japanische Esskultur ist die Atmosphäre im Kitsune Izakaya unaufdringlich ruhig und entspannt. Leitgedanke ist die Verbindung außergewöhnlicher Kochkunst mit eleganten Geschmackserlebnissen und fernöstlicher Esskultur. Sushi in der klassischen Form wird es bei im Kitsune Izakaya nicht geben. Bei allen Speisen handelt es sich um althergebrachte traditionelle japanische Gerichte, die das kreative Küchenteam in der offenen Küche modern aufbereitet. Hauptgänge werden ab 8 EUR angeboten. Vorerst ist das Restaurant mit ca. 30 Innenplätzen – übrigens nach roten oder weißen Füchsen benannt, die in der japanischen Mythologie die Gottheit Inari, Göttin der Nahrung und Fruchtbarkeit, beschützen - nur abends (ab 17 Uhr) geöffnet. www.kitsune-izakaya.de Redaktion food-service Japan, Martin Schulz, Küchenchef, Tapas, Teesommelier, Sushi, Esskultur, Mythologie


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