Berlin

Kofler & Kompanie eröffnet Café Schmus im Jüdischen Museum

Das Café Schmus im Jüdischen Museum Berlin ist nach umfangreichen Umbauarbeiten jetzt wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Als Betreiber hat Kofler & Kompanie bereits im September 2011 die gastronomische Regie übernomen. Das Café im größten jüdischen Museum Europas ist auch ohne Museumsticket zugänglich. Gekocht wird eine neue, kreative Richtung der traditionellen jüdischen Küche, die auf Schweinefleisch, Krusten- und Schalentiere verzichtet, jedoch nicht generell koscher ist.

Schon bei der Namensgebung hat sich Kofler & Kompanie an das jüdische Umfeld angepasst. So heißt 'Schmus' oder 'schmisen' bzw. 'schmusen' je nach jiddischem Dialekt 'sich unterhalten', 'miteinander reden' oder 'sich etwas erzählen'. Mit dem neuen Namen soll ein Ort für einen Kaffeeklatsch assoziiert werden, ein Ort, an dem man bei einer Tasse Kaffee oder Tee eine Pause macht und das Gesehene besprechen kann.

Am Vormittag bietet das Museumscafé ein ausgewogenes Frühstückssortiment und Kaffeespezialitäten an. Täglich gibt es wechselnde Mittagsgerichte nach regionalen sowie mediterranen Rezepten mit Live Cooking-Elementen (ab 8 Euro) sowie Suppen (ab 5 Euro), Salate (ab 3 Euro), Sandwich-Variationen, frische Kuchen und Kekse.

Das Café verfügt über 60 Sitzplätze, das Interieur ähnelt dem des Pret A Diner-Pop up-Designs: In gemütlichem Ambiente dominieren natürliche und gedeckte Farben. Lampen mit jüdischen Schriftzügen schlagen die Brücke zur Thematik des Museums. Das Café befindet sich im Altbau des Jüdischen Museums direkt neben dem lichtdurchfluteten Glashof (100 Sitzplätze) und grenzt an einen weitläufigen Garten mit weiteren 40 pPlätzen. Beide Orte werden vom Café bespielt. Als besonderes Highlight sind individuell gestaltete Picknickkörbe im Angebot - als Begleiter für den Konzertabend oder beim Entspannen im idyllischen Ambiente.

Die exklusiven Räumlichkeiten bieten sich zudem für hochwertige Event-Formate an, die Kofler & Kompanie als bevorzugter Cateringpartner des Hauses gestaltet. Dazu CEO KP Kofler: "Museumsgastronomie ist ein ganz spezielles und mitunter schwieriges Geschäft. Sie spielt für uns schon seit mehreren Jahren eine sehr bedeutende Rolle. So sind wir unter anderem im Deutschen Historischen Museum im Berliner Zeughaus und im Bodemuseum tätig. Zudem haben wir kürzlich in Düsseldorf im K21 Ständehaus die Pardo Bar erfolgreich eröffnet."

www.koflerkompanie.com

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