UCI-Kinowelt

Lounge-Konzept soll längere Verweildauer generieren

Neue Wege pro Kundenbindung beschreitet Jens Heinze, Director of Operations, in seinen UCI-Multiplex-Kinos. Mit neuen Lounge-Seating-Areas in den Foyers sollen zusätzlich zu den seit zwei Jahren bestehenden Lounge-Cafés die Verweilzeiten vor und nach dem Filmevent ausgebaut werden. Vor allem ältere Kinogänger möchte man durch die gemütlichen Sitzmöbel zum Verzehr vor Ort anstatt im gewohnten Lieblingslokal verleiten. Erste Erfolge geben Heinze recht: Bereits durch die Einführung der Lounge-Cafés (mit limitierten Sitzmöglichkeiten) konnte in den letzen beiden Jahren der Gastro-Umsatz pro Besucher um 10 % erhöht werden. Durch die ca. 100 neuen Lounge-Sitzplätze pro Kino-Standort sollen die F&B-Umsätze weiter gesteigert werden. Die Foyers zweier Standorte (Bochum und HH-Mundsburg) wurden bereits mit den neuen, bequemen Sitzlandschaften ausgestattet und in punkto Design wohn(zimmer)licher gestaltet – inklusive adäquates Musikkonzept. Ein weiteres Kino in Hamburg-Utmarschen wird derzeit umkonzipiert, fünf weitere sollen bis Jahresende folgen. Außerdem plant Heinze das Portfolio hochwertiger Kaffeespezialitäten – man arbeitet zwecks Authentizität und Qualität mit Siebträgermaschinen – in den Lounge-Cafés um ein passendes Food-Angebot zu ergänzen. Positive Erfahrungen mit selbst produziertem Obstsalat belegen entsprechende Nachfrage. Das UCI-Kino-Imperium umfasst derzeit 24 Häuser mit einer durchschnittlichen Kapazität von 2.000 Plätzen und 9 (6-14) Leinwänden pro Standort. www.uci-kinowelt.de Redaktion food-service UCI-Kinowelt, Lounge-Seating-Areas, Lounge-Cafés, F&B-Angebot, Kaffeespezialitäten, Jens Heinze


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