Ruhr-Universität Bochum

Mensaeröffnung für April geplant

Nach dreijährigem Umbau wird die komplett modernisierte Mensa der Ruhr-Universität Bochum Anfang April wieder ihre Türen öffnen. Dann werden dort insgesamt 10.000 Verpflegungsteilnehmer versorgt, wovon zirka 6.000 Studierende ihre Mahlzeiten vor Ort einnehmen und weitere 4.000 Teilnehmer über Ausgabemensen und Cafeterien außer Haus verpflegt werden. Die einstmals größte Mensa Europas, die in Spitzenzeiten täglich rund 12.500 Gäste versorgte, wurde Ende Oktober 2003 nach mehr als 30 Jahren im Dauereinsatz geschlossen. Um die Verköstigung der Studierenden und Mitarbeiter auch während der Sanierung sicherzustellen, wurde sowohl in die Cafeterien als auch in ein eigens erstelltes Gebäude, das Querforum West, ausgewichen. Während die Speisenversorgung für die Studentenessen vor Ort weiterhin im herkömmlichen Cook- & Serve-System erfolgt, wird die Zubereitung der Außer-Haus-Verpflegung zukünftig mit dem Cook- & Chill-Verfahren in der gleichen Produktionsstätte realisiert, was die Auslastung und Produktivität erhöht. In den externen Ausgabestellen sind keine Produktionsküchen erforderlich. Für die Küchenplanung verantwortlich zeichnet die K & P Planungsbüro GmbH aus Düsseldorf. Sie hat die Konzeption, Planung und Ausführungsüberwachung der küchentechnischen Einrichtungen und Ausstattungen in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem AKAFÖ Bochum (Akademisches Förderungswerk) und dem Bauherrn realisiert.


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