Starbucks

Michael Specht meldet 4 % plus

Der neue Geschäftsführer der Starbucks Coffee Deutschland GmbH, Michael Specht, zum jüngsten Fiskaljahr (1. Oktober 2010 bis 30. September 2011): „Starbucks konnte den Gesamtumsatz gegenüber demselben Vorjahreszeitraum um 4 % steigern. Finanziell war es das erfolgreichste Geschäftsjahr in der Geschichte von Starbucks Deutschland.“

Die Company beschäftigt aktuell über 2.000 Mitarbeiter und betreibt 152 Filialen (Ende 2010: 144). Die jüngsten Neueröffnungen waren Mainz Hauptbahnhof, Düsseldorf Flughafen sowie Hamburg Bahnhof Dammtor. Und in Kürze, am 30. November, folgt ein Coffeehouse am Münchner Hauptbahnhof. Die geschätzten Erlöse im deutschen Markt liegen bereits einiges über der 100-Mio.-Euro-Marke.
Michael Specht trat vor knapp zwei Monaten die Nachfolge von Ross Shadix an, der nach seinem Aufenthalt in Deutschland wieder in die USA zurückgekehrt ist.

Vor seinem Wechsel zu Starbucks arbeitete Specht unter anderem als Head of Global Retail für den Sportartikelhersteller Puma und war zuletzt als Chief Sales Officer bei L’Tur, einem führenden Reiseveranstalter tätig. Davor sieben Jahre beim US-Unternehmen Foot Locker.

Der 49-Jährige besitzt große internationale Erfahrung in der Markenartikelindustrie, insbesondere Sport und Mode. Studiert hat er an der European Business School in Oestrich-Winkel.

Zu den geplanten Neueröffnungen im Jahr 2012 wird auch der erste Starbucks-Freestander mit Autoschalter in Deutschland gehören, die Marke hat damit international beste Erfahrungen gemacht. In Europa besitzt man erste Learnings in Großbritannien.

Starbucks-Gründer und CEO Howard Schultz hat bei seinem Europa-Besuch im September erklärt, dass es sein Ziel sei, das Filialnetz in Deutschland deutlich aufzustocken. Er sprach von zwei- bis dreimal so vielen Cafés in einigen Jahren. Diese Message verursacht natürlich so etwas wie Expansionsdruck.

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